Archiv des Autors: karsten

Die Blinden Reporter bei 48 Stunden Neukölln 2019

Zum ersten Mal sind die Blinden Reporter alle gemeinsam ausgeflogen und habe jeweils auf ihre Art Stimmen vom Festival „48 Stunden Neukölln“ gesammelt. Das geschah auf Einladung des Festivals und so waren unsere Besuche zugleich wiederum als Programmpunkt angekündigt: Reportage als performativer Akt:

https://48-stunden-neukoelln.de/de/event/blinde-reporter

Und hier die Reportage:

Track 1
Vorstellung Festivalthema und Idee des Rundgangs von Rebekka Hofmann und Gerald Pirner

Track 2
Ertasten und Beschreiben der Alu-Abgüsse von Janine Eggert & Philipp Ricklefs: Event Horizon I-III (2017)

Track 3
Ertasten und Beschreiben der Baobabfrucht und Tonabgüsse von Laure Gilquin: Waiting (2019)

Track 4
Ulrike Dornis und Rebekka Hofmann über Ulrike Dornis‘ Ölmalerei von biblischen Renaissancethemen

Track 5
Besucherin beschreibt Joana und Heleen probieren für „Maria mit dem Kinde“ (2019) von U. Dornis

Track 6
Wie stehen diese Arbeiten in Bezug zur Zukunft?

Track 7
Desiree Palmen über ihre Arbeit: Bagage Humain, 2 Kostüme auf Schneiderpuppen, Fotografien (2016)

Track 8
D. Palmen beschreibt ihr Video: „On the Move“ (2018)

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Die Blinden Reporter: Katja Flint „Eins“. schwarz/weiß Fotografie

Susanne Emmermann und Anika Weichert über die Ausstellung bei Semjon Contemporary vom 30.03.-04.05.2019

Track 1 Kurator Hr. Semjon über Katja Flint und die Ausstellung

Track 2 Aufbau und Überblick der Galerie

Track 3 Semjon beschreibt „Angry Young Man“ (2017)

Track 4 Semjon über die Darstellung von Emotionen bei Katja Flint

Track 5 Semjon beschreibt „Mike“ (2017)

Track 6 Semjon beschreibt „Mother“ (2018), „Daughter“ (2018)

Track 7 Semjon beschreibt „Anika“ (2017), „Snake Jenny“ (2018)

Track 8 Semjon beschreibt ein Tableau von kleinformatigen Einzelfotografien

Track 9 Semjon beschreibt „Kiss“ (2018)

Track 10 Semjon beschreibt „Cup Jasna“ (2017)

Track 11 Semjon beschreibt „Rockstar K.“ (2018/2019)

Track 12 Besucherin beschreibt „Toni“ (2018)

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Susanne Emmermann im RBB

Sie ist ja nicht nur Fotografin und Reporterin, sie hat auch ihr eigenes Reiseprojekt für blinde und sehbehinderte Menschen, „Maulwürfe on Tour“.

Reisen mit Handicaps

Himmel und Erde am Sa, 1.6. von 17.25 Uhr bis 17.55 Uhr im @rbbfernsehen und online hier: https://www.rbb-online.de/himmelunderde/index.htm/doc=%21content%21rbb%21rbb%21fernsehen%21programm%2101_06_2019%211627520866.html
„Heute lernen wir Menschen kennen, die mit Rollstuhl auf Weltreisen gehen und auf dem Templiner See segeln. Wir besuchen das größte barrierefreie Hotel Deutschlands in Rheinsberg und besuchen mit einer erblindeten Frau eine Gemäldeausstellung in der Berlinische Galerie..

Durch fremde Augen sehen

Als Susanne Emmermann 30 Jahre alt war, begann sie zu erblinden. Nach wie vor aber liebt sie es, Kunstausstellungen zu besuchen. In der Berlinischen Galerie läßt sie sich die Bilder der Künstlerin Lotte Laserstein beschreiben.  Auch von Wildfremden.“

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Die blinden Reporter: Königskinder von Antje Neppach

Gerald Pirner und Heidi Prenner über

Antje Neppachs Ausstellung Königskinder in der Galerie in der Brotfabrik

Rundgang durch die Ausstellung mit der Kuratorin Petra Schroeck 1/3:

Rundgang durch die Ausstellung mit der Kuratorin Petra Schroeck 2/3:

Rundgang durch die Ausstellung mit der Kuratorin Petra Schroeck 3/3:

Petra Schroeck zu den großformatigen Bildern „Alkohol“ (2017), „Die Seherin“ (2015) u.a.:

Jörg Wesche beschreibt das Bild „ohne Titel“ (2015):

Besucher 1 beschreibt das Bild „ohne Titel“ (2015):

Besucher 1 beschreibt das Bild „Alkohol“ (2017):

Besucher 2 beschreibt das Bild „Alkohol“ (2017):

Besucher 2 beschreibt das Bild „Die Seherin“ (2015):

Jörg Wesche beschreibt eine Büste und Gerald Pirner tastet der Beschreibung nach:

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Zum Tod von Mary Hartwig

Mary Hartwig, 12. 5. 1950 – 22. 4. 2019

Liebe Leser,

ich habe die traurige Pflicht, euch mitzuteilen, dass Mary Hartwig gestern, in der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag, gestorben ist. Sie war vor zehn Tagen schwer gestürzt und hatte seitdem das Bewusstsein nicht wiedererlangt.

Mary war eine herzensgute Frau und eine bemerkenswerte Künstlerin. „Ach, ich bin doch keene Künstlerin.“ Naja doch. In den wenigen Jahren, die ihr in der Fotografie geblieben waren, entwickelte sie souverän ihre eigene Bildsprache. Und so wenig selbstbewusst sie noch darin war, ihre Bilder zu vertreten, so sicher war sie sich ihrer künstlerischen Mittel. Sie war eine meisterhafte Lichtmalerin. In ihren Bildern finden sich sorgsam ausgetüftelte, kaum beschreibbare und vielleicht unwiederholbare Lichteffekte, die ihre surrealen, oft aufwendig inszenierten Szenen noch rätselhafter machten. Viele ihrer Bilder sind zudem berührend und sehr schön. Sie hinterlässt uns ein schmales aber beeindruckendes Werk, das wir in den kommenden Monaten herausgeben werden.

Mary hat mit ihrem Ideenreichtum und ihrer Arbeitsdisziplin wesentlich dazu beigetragen, dass sich unser Fotostudio für Blinde Fotografen seit seiner Gründung im vergangenen Frühjahr so rasant entwickelt hat. Sie war ein besonders warmherziger und liebenswerter Mensch. Manche, denen es schlecht ging, hat sie in dieser Zeit unter ihre Fittiche genommen. Das war ganz rührend zu beobachten.

Wir sind dankbar, dass wir sie kennenlernen durften und sie Teil unseres Teams war.

Wir trauern mit Marys Mann Ralf und ihrer Familie.

Am nächsten Freitag, d. 3. 5. 2019, öffnet um 19 Uhr unsere nächste Ausstellung im Ori, in der Friedelstr. 8 in Berlin-Neukölln. Wir widmen diese Ausstellung dem Andenken Marys.

 

 

 

 

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Die blinden Reporter: Bewegte Zeiten

Susanne Emmermann und Anika Weichert über

„Bewegte Zeiten – Archäologie in Deutschland“

eine Ausstellung im Martin Gropiusbau vom 21.09.18 bis 06.01.19

Track 1: Allgemeines zur Motivation und Ideen hinter dem Konzept von Hr. Wehry, Kurator

Track 2: Kuratorin, Fr. Kuprella über die Funde von Köln

Track 2.1 Beschreibung eines Hundeskelettes von einem jungen Besucher

Track 3: Hr. Wehry und Fr. Kuprella zum Themenbereich „Mobilität“

Track 4: Hr. Wehry und Fr. Kuprella zum Themenbereich „Austausch“

Track 4.1 Beschreibung eines Bauplakats von Besucherin

Track 5: Fr. Kuprella zum Thema „Konflikt“, u.a. „Der Pferdekopf von Waldgirmes“

Track 6: Fr. Kuprella zum Thema „Innovation“

Track 7: Hr. Meller, Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt über die „Himmelsscheibe von Nebra“

 

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