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EMOP 2

Die Blinden Fotografen dürfen nicht nur teilnehmen beim EMOP. Der EMOP findet sie sind ein Highlight. Wahnsinn:

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Die Blinden Fotografen beim EMOP (Europäischer Monat der Fotografie).

Entschuldigt bitte das elende Crossposting, aber ich hab mich schon wieder im Gewirr unserer Onlinepräsenzen verheddert. Wird besser bald. Versprochen.

Jedenfalls:

Die Blinden Fotografen
https://www.facebook.com/FotostudiofuerBlindeFotografen

dürfen im Oktober beim EMOP mitmachen.

https://www.emop-berlin.eu/de/

Und dies in einer der besten Fotogalerien Berlins, dem fhoch3 der GfHF (Gesellschaft für humanistische Fotografie).

https://fhochdrei.org/

Die Vernissage wird sehr wahrscheinlich am Mittwoch, d. 30. September 2020 um 19 Uhr stattfinden. Gefördert wird unsere Ausstellung von der Aktion Mensch.

https://www.aktion-mensch.de/lotterie/mein-gluecks-los?gclid=EAIaIQobChMIqYu8hqOx6gIVSrDtCh0o7wlnEAAYASAAEgKuCPD_BwE

 

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Sonia Klausen/Gerald Pirner: Fotografien und Übermalungen

Die Frühjahrspause nähert sich ihrem Ende, die nächste Ausstellung steht vor der Tür. Und zwar eine doppelte Doppelausstellung, zwei Künstler an zwei Orten!

Sonia Klausen/Gerald Pirner

Fotografien und Übermalungen

5. Juni – 17. Juli 2020 BrotfabrikGalerie temporär im BrotfabrikKulturwagen auf dem Caligariplatz

12. Juni – 30. Juni 2020 Galerie KungerKiez, Alt-Treptow

Eröffnung: 5. Juni 2020, 19 Uhr Caligariplatz

Eröffnung: 12. Juni 2020, 19 Uhr Galerie KungerKiez

Zu einigen Fotografien werden Bildbeschreibungen für Blinde und Sehbehinderte angeboten.

BrotfabrikKulturwagen, Caligariplatz, 13086 Berlin, täglich, 12 – 20 Uhr
Galerie KungerKiez, Karl-Kunger-Straße 15,
12435 Berlin/Alt-Treptow, Do – So, 15 – 19 Uhr

Umlauferöffnungen entsprechend den Covid-19 Hygieneregeln

Während der Eröffnungsveranstaltung kann es zu Foto- oder Videoaufnahmen kommen, die ausschließlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins verwendet werden.

http://www.brotfabrik-berlin.de

Caligariplatz 1 13086 Berlin
Tel. +49(0)30 471 40 01 ps@brotfabrik-berlin.de

Gerald Pirners Titelbild zur Ausstellung

© Gerald Pirner

Sonia Klausens Titelbild zur Ausstellung

© Sonia Klausen

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Teilnehmer bitte sprechen: Heiko Kunert: Mit anderen Augen

Hier ist ein sehr interessanter Podcast von Frank Staudinger (hier zu seiner Homepage: https://teilnehmer-bitte-sprechen.podigee.io/)

Er besteht aus einem anderthalbstündigen Interview mit Heiko Kunert (hier zu seinem Blog: https://heikos.blog/), der auch Geschäftsführer des Hamburger Blindenvereins ist.

Ich habe angefangen, es mir anzuhören, weil die Blinden Reporter auch gerade über Podcasts als Format nachdenken, aber dann festgestellt, dass es wirklich sehr interessant und vor allem auch nützlich ist. Heiko beschreibt bzw. erklärt hier teilweise ganz nebenbei seeehr viele Dinge, die Sehende oft von Blinden wissen wollen. Sehr viele Dinge jedenfalls, die wir auch oft gefragt werden, sehr viele Dinge auch, mit denen wir uns in unseren Projekten beschäftigen. Die kurze Tour durch die Welt der Blinden:

https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js

(Hier noch der Link zur Beitragsseite: https://teilnehmer-bitte-sprechen.podigee.io/36-mit-anderen-augen).

 

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Die Blinden Reporter: Der Mensch bezwingt den Kosmos

Gerald Pirner und Heidi Prenner gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Dr. Susanne König zum Mosaikfries ‚Der Mensch bezwingt den Kosmos‘ (Fritz Eisel, 1971) am Rechenzentrum Potsdam.

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Ich hole Menschen aus dem Dunkel

Ein Interview mit Gerald Pirner in der Zeitung „Politik & Kultur“ des Deutschen Kulturrats:

„Für mich ist Dunkelheit etwas, aus dem ich Gedankenfiguren über meine Modelle heraushole, sie ins Licht führe. Über die Berührung entwickle ich ihre Richtung – das ist für mich entscheidend. Das heißt, wenn ich jemanden fotografiere, dann berühre ich ihn und hole ihn in der Berührung aus diesem Dunkel heraus. Dunkelheit ist also eine Art Indifferenz, die ich mit meiner Berührung durchbreche. Die Taschenlampe, die ich dabei verwende, ist letztendlich nur die Spur, die diese Berührung hinterlässt. Ich hole Figuren, Menschen aus dem Dunkel ins Helle, ins Sichtbare.“

Das ganze Interview hier in diesem PDF auf Seite 29:

Klicke, um auf puk1219-0120.pdf zuzugreifen

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