feat. Katrin und Fränz vor dem Eingang der Villa Oppenheim in Berlin-Charlottenburg, wo unser Seminar wirklich auf das allerfreundlichste empfangen wurde. Katrin fotografiert und Fränz assistiert ihr, in dem er ihr das entstandene Bild auf dem Display der Kamera beschreibt. http://www.youtube.com/watch?v=v06DfOuKZaM Das Video ist von Sandra.
Archiv des Autors: karsten
Vier Statuen von Silja
STATUS: NOCH ZU BESCHREIBEN
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Hier sind vier sehr verschiedene Bilder von Statuen, die Silja Korn im Laufe unseres Seminars fotografiert hat. Zwei sind in der Villa Oppenheim in Berlin-Charlottenburg entstanden und zwei im Treptower Park, ebenfalls in Berlin.
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Hauptanzeigetafel im Hauptbahnhof Berlin von Susanne und Anika
Unterwegs um Barrieren zu fotografieren, die mir den Alltag erschweren, trafen wir uns am Berliner Hauptbahnhof. Damit die Betrachter meiner Fotos verstehen, was ich meine, sollte ein Foto entstehen, das zeigt, wie ich meine Umwelt wahrnehme. Ein gutes Beispiel ist da die große, digitale Abfahrts- und Ankunftsanzeige im Bahnhofsgebäude. Ich sehe alles wie in einem starken Nebel unscharf und verschwommen. Wie aber das bei einem Foto erzeugen? Dabei entstanden lustige Situationen: Erst sollte ich es mit schnellen Bewegungen und kurzem Stopp vor dem Auslösen versuchen – Fehlanzeige Dann habe ich versucht mit den Händen zu zittern – auch Fehlanzeige. Und noch ein paar Versuche mit hin und her schwenken, kreisen u.ä. – nix. Endlich ein rettender Gedanke…SPRINGEN… Also hüpfte ich wie Häschen in der Grube! Und siehe da… es gelang. Das Ergebnis zeigt die eckige Kontur der Anzeige, auf der die Angaben in weiß auf blauem Anzeigenhintergrund unmöglich zu erkennen sind. Nur weiße Balken! Die Informationstafel hängt schräg und weit oben, direkt unter ihr ist ein Schnellrestaurant mit grellen, grünen Lettern, die auf Asiatisches deuten lassen. Vor dessen offener Verkaufstheke steht die Silhouette eines Passanten in schwarzem Anzug. Zwei andere schwach umrissene Besucher laufen, den Blick abgewandt, durchs Bild. Oberhalb der Anzeige ist ein orange-roter Schriftzug zu erkennen, der diesmal Donuts ankündigt. Das ganze Bild wird von einer trüben Novemberstimmung getragen, die durch den bedeckten Himmel in die Halle dringt. Diverse warme Lichtpunkte im Bildausschnitt setzen dem ein warmes gelb entgegen. Leider löst dieses Licht nicht mein Problem, die weißen Balken sichtbar zu machen. Das könnte nur ein helfendes Augenpaar… Von Susanne Emmermann und Anika Weichert
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Theater mit Audiodeskription
Hier ist ein Beitrag über Theatervorstellungen mit Audiodeskription per Sennheiser App MobileConnect – es gibt noch zwei Vorstellungen im Dezember und zwei im Januar – klingt interessant:
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The blind photographer subtitles
Maria hat uns ein Video geschickt. Sehr toll. Es zeigt, wie ein taubblinder Fotograf arbeitet: http://vimeo.com/104379241
Dan Batley erläutert das: Brenden Borrellini was born completely deaf and with limited sight that developed into complete blindness. His disability presented many obstacles for him growing up but with a lot of hard work and help from the Special Education Unit at the Cavendish Road State School in Brisbane, he became the first deaf and blind student to finish his high school education and to attend University.
In 1989 he was nationally recognised and won the young Australian of the Year award for his academic achievements. But Brenden didn’t stop there.
It was after moving from Brisbane to Mackay that Brenden met Steve Mayer-Miller, Artistic Director for Crossroad Arts, a local organisation that develops opportunities for people with a disability to access and participate in the arts.
Steve says that the whole idea of photography for somebody who is deaf and blind was completely new to him. He had worked with deaf people before and blind people before but the combination of the disabilities was uncharted territory.
After showing Brenden the buttons on the camera he very quickly took the initiative and started taking pictures.
A blind photographer… How does that work?
Steve wanted to start giving Brenden feedback on the photos he was taking so he worked on a structure where Brenden would receive objective, technical and subjective feedback about the photographs he was taking.
Using a device that converts text to braille, the people working with Brenden are able to give him their objective view by explaining the photograph in detail.
Brenden then receives the technical feedback using photography language like composition, light, shutter effect and depth.
Then the subjective interpretations of the photograph the emotions that each person felt so Brendan would get three different points of view.
What is Brendan seeing?
This question led the group to research devices that would enable a two dimensional photograph to become a three dimensional photograph so that Brendan could also be able to interpret the textures in the photograph.
The aesthetic of photography was never really the goal. It’s more about the experience of taking a photo rather than the resultant photo itself.
The process is helping break Brenden’s feelings of isolation caused by his disability and connecting him with his community.
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“A photo I love” – Eine andere Art Bildbeschreibungen zu präsentieren
Wir findet ihr das?
Bild-Beschreibung als Radio, im Internet unter
http://apps.npr.org/lookatthis/posts/mystkowski-loves/
“A photo I love” zeigt ein Foto, aus den US-amerikanischen 20er Jahren, unterlegt mit der erzählten Geschichte zu diesem Foto und etwas Musik. Das wirkt sehr spannungsgeladen und emotional.
Schreibt Matthias … Dank dafür!
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