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Susanne Emmermann im RBB

Sie ist ja nicht nur Fotografin und Reporterin, sie hat auch ihr eigenes Reiseprojekt für blinde und sehbehinderte Menschen, „Maulwürfe on Tour“.

Reisen mit Handicaps

Himmel und Erde am Sa, 1.6. von 17.25 Uhr bis 17.55 Uhr im @rbbfernsehen und online hier: https://www.rbb-online.de/himmelunderde/index.htm/doc=%21content%21rbb%21rbb%21fernsehen%21programm%2101_06_2019%211627520866.html
„Heute lernen wir Menschen kennen, die mit Rollstuhl auf Weltreisen gehen und auf dem Templiner See segeln. Wir besuchen das größte barrierefreie Hotel Deutschlands in Rheinsberg und besuchen mit einer erblindeten Frau eine Gemäldeausstellung in der Berlinische Galerie..

Durch fremde Augen sehen

Als Susanne Emmermann 30 Jahre alt war, begann sie zu erblinden. Nach wie vor aber liebt sie es, Kunstausstellungen zu besuchen. In der Berlinischen Galerie läßt sie sich die Bilder der Künstlerin Lotte Laserstein beschreiben.  Auch von Wildfremden.“

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Die Berliner Zeitung über Mary Hartwigs Arbeit

Ein sehr schöner Artikel von Kerstin Hense mit einem ebenso schönen Video von Frauke Hinrichsen:

Sie hält eine Taschenlampe in ihrer Hand. Mit der malt Marion Hartwig ein Bild wie mit einem Pinsel, auch wenn sie es selbst nicht sehen kann. Sie arbeitet in einem Fotostudio für blinde Fotografen in Schöneberg und kann sich in ihr Gegenüber einfühlen. Marion Hartwig kann fotografieren, obwohl sie auf beiden Augen erblindet ist… (Weiterlesen)

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Die Blinden Reporter: Europa und das Meer

Susanne Emmermann und Anika Weichert über die Ausstellung

Europa und das Meer

die vom 13.06.18 – 06.01.2019 im Deutschen Historischen Museum zu sehen war:

1 Intro

2 Rundgang mit Kuratorin D. Blume, Hafen von Piräus

3 Seeheerschaft und Expansion, Venedig & Hafen von Sevilla

3.1 Portolankarte, die erstmals, die um 1312 wiederentdeckten Kanarischen Inseln zeigt

4 Hafen von Lissabon, Kulturaustausch

5 Nantes, Sklavenstadt, Warentransport; Bremerhaven, Migration, Auswandererhafen

6 Hafen von Bergen, Ressourcen und Müll im Meer

7 Nordsee und Tourismus

8 Malerei und Meer, Sehnsucht und Imagination

8.1 Bildbeschreibung einer Besucherin „Nordsee“ (Triptychon) von Jochen Hein

8.2 Bildbeschreibung eines Besuchers „Brandung nach schwerem Sturm auf Sylt“ von Wenzel Hablik

9. Bildbeschreibung einer Fotografie aus Hamburg, Thema Welthandel

10. Besucher beschreibt eine Fotografie: „Baugrube des Zollkanals zwischen Kannengießerbrücke und Kornhausbrücke“, Hamburg, Thema Welthandel

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Was du nicht siehst/ 2

Was du nicht siehst 2 Plakat Email

Und schon wieder ist ein Jahr rum und das neue bringt uns gleich die nächste Ausstellung des Fotostudios für Blinde Fotografen:

Was du nicht siehst
edition 2
Neue Bilder von Gerald Pirner, Mary Hartwig, Silja Korn und Susanne Emmermann

11. – 27. Januar 2018
Do. – So. von 15 – 19 Uhr

Vernissage am 11. Januar um 18 Uhr mit Musik von Alex im Licht
Finissage am 27. Januar um 18 Uhr

Galerie Kungerkiez
Karl-Kunger-Str. 15
12435 Berlin

An den Wochenenden bieten wir wieder Workshops und Portraitsitzungen an:

12.1. Workshop mit Silja Korn
13.1. Portraitsitzungen mit Gerald Pirner
19.1. Portraitsitzungen mit Mary Hartwig
20.1. Portraitsitzungen mit Mary Hartwig
25.1. Portraitsitzungen mit Gerald Pirner
26.1. Workshop mit Susanne Emmermann

Anmeldung per Email: bildbeschreibungen@googlemail.com. Weitere Termine nach Absprache.

 

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Die blinden Reporter: Die Unsichtbaren

Gerald Pirner und Heidi Prenner über die Ausstellung

Miron Zownir »Die Unsichtbaren«

Fotografien aus Moskau und der Ukraine

die vom 14.9. – 21.10.18 in der Galerie in der Brotfabrik in Berlin stattfand:

  1. Einführung in die Ausstellung durch die Kuratorin Petra Schröck:

2. P. Schröck und J. Wesche beschreiben „Czernowitz 2012: aidskranke Kinder“ und „Odessa 2013: Jugendliche im Keller“:

3. Beschreibung von „Moskau 1995: Toter mit Rosenkranz“ und „Moskau 1995: Tote mit Strickjacke“:

4. Besucherin beschreibt „Odessa 2013: Jugendliche im Keller“ und „Moskau 1995: junger Mann“:

5. Petra Schröck beschreibt „Moskau 1995: eine sterbende/tote Frau“:

6. Besucherin beschreibt „Moskau 1995: die sterbende/tote Frau“

7. P. Schröck und J. Wesche über die Komposition der Bilder:

8. P. Schröck und J. Wesche über Voyeurismus:

9. Besucherin über Voyerismus:

10. Besucherin zur Begegnung mit Obdachlosen:

11. P. Schröck und J. Wesche und Besucherin beschreiben „Moskau 1995: zwei alte Männer“:

12. Gespräch über unterschiedliche Warnehmung an Hand des Fotos „Moskau 1995: Mann mit zwei Brillen“:

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Was du nicht siehst – Fünf Blinde FotografInnen vom 10. – 31. März in der Galerie Kungerkiez in Treptow

Dass wir hier so lange nicht aktiv waren, heißt nicht, dass wir in der Zwischenzeit untätig waren. Ganz im Gegenteil:-)
„Was du nicht siehst“
ist die bisher größte Ausstellung Blinder Fotografen in Berlin.

Ich zitier mal aus dem Pressematerial: Die beharrliche Beschäftigung mit der Fotografie, die Entwicklung der für Blinde Fotografen nötigen bzw fruchtbaren Vorgehensweisen und Techniken, vor allem die Ausbildung von sehenden Assistenten, die ihnen die Bilder vom Entwurfsstadium bis zum endgültigen Werk minutiös beschreiben, sowie die Entwicklung einer ausgetüftelten Technik des “Lightpaintings“, die es ihnen erlaubt, das Motiv vor der Kamera weitgehend zu kontrollieren, verhalfen ihnen zur Entwicklung individueller künstlerischer Handschriften und zu Bildern, die nur sie machen können.

Fotografie von Blinden ist Teamwork, aber der blinde Fotograf, die blinde Fotografin ist das kreative Zentrum. Jeder Fotograf braucht eine Vorstellung, eine Vision von dem Bild, das er machen möchte. Wenn ihm diese Vorstellung fehlt, kann er nur aufs Geratewohl drauflos knipsen – und auf den Zufall hoffen. Daher gibt es so viele schlechte Fotos. Blinde Fotografen hingegen kultivieren diese innere Vision und realisieren sie mit einem Apparat, zu dem nur eben etwas mehr gehört als die Kamera selbst.

Bestandteil der Ausstellung ist ein temporäres Lightpaintingstudio, das es erlaubt, sich selbst einen Eindruck davon zu verschaffen, wie Blinde Fotografen arbeiten. Es bietet aber auch die Möglichkeit, sich von einer Blinden FotografIn portraitieren zu lassen.

Die Daten nochmal:

Galerie Kungerkiez, 10. – 31. März 2018

Was du nicht siehst

Fünf Blinde FotografInnen

Susanne Emmermann – Mary Hartwig – Silja Korn – Andreas Krüger – Gerald Pirner

Vernissage: 09.03.18, 19 UHR

Galerie Kungerkiez, Karl-Kunger-Str. 15, 12435 Berlin

Geöffnet  Do – So 15-19h

Bestandteil der Ausstellung ist ein temporäres Lightpaintingstudio, das es Ihnen ermöglicht mitzuerleben, wie die Blinden FotografInnen arbeiten. Es bietet Ihnen aber auch die Gelegenheit, sich von einer Blinden FotografIn portraitieren zu lassen.

Fototermine jeweils Samstags und Sonntags um 15h

Führungen nach Vereinbarung in der Galerie

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