Archiv der Kategorie: noch zu beschreiben

Rose im Treptower Park von Katrin

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An einem wunderschönen, warmen und sonnigen Sommertag streiften wir
durch den Treptower Park. Jemand hatte uns von einem Rosengarten
erzählt, der dort angelegt sein sollte und nach einigem Fragen fanden
wir ihn auch. Es war wirklich erstaunlich, wie viele verschiedene
Rosen dort angepflanzt waren. In allen Farben und Formen, hoch und
niedrig wachsend, mit großen und kleinen Blüten und mit ganz
unterschiedlichem Duft. Es war ein Genuss, meine Fingerspitzen über
sie gleiten zu lassen und den Duft einzuatmen. Besonders fasziniert
hat mich die Beschreibung einer Rose, deren Blütenblätter mehrfarbig
waren. Meine Beschreiberin sagte, es sähe aus, als wäre jedes einzelne
Blatt in einem anderen Farbton angemalt worden. Daher habe ich sie
auch fotografiert und bin nun sehr gespannt auf die detailliertere
Beschreibung.

Gelbrote Blüte einer Rose von oben gesehen

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Portrait Katrin

STATUS: NOCH ZU BESCHREIBEN

Hallo Karsten,
hier kommt ein Bild für den Blog. Es wurde Ende März von einer Freundin in Hamburg aufgenommen. Ich bin gespannt auf die Beschreibung.
Liebe Grüße,
Katrin
Eine Frau sitzt am Tisch vor einem Fenster

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Mönchsgeier und Fuchs

Noch ein Bild von Jörg Stemmler. Er hat es hinzugefügt, weil so ein Bild mehr erzählt
als ein einzelner Vogel. Bei dem Streit ging es um das Futter, das ausgelegt war, um die Vögel anzulocken.

Ein Mönchsgeier mit erhobenen Flügeln und ein Fuchs mit gefletschten Lefzen in gegenseitiger Drohgebärde

Bildbeschreibung Oskar Schulze

Majestetisch und angsteinflößend zugleich steht der Mönchsgeier, einer der größten Geier der Welt, vor einem kleinen Fuchs. Dieser befindet sich rechts unten in der Ecke des Fotos, das von dem Naturfotografen Jörg Stemmler aufgenommen wurde. Mit angelegten Ohren und halb geöffnetem Maul guckt der Fuchs zu dem mindestens doppelt so großen Geier auf, der sich, einen halben Meter von ihm entfernt in der Mitte des Fotos vor ihm aufgebaut hat.

Die gewaltigen Flügel, die ein Viertel des gesamten Bildes einnehmen, ausgestreckt und den langen lila-schwarzen Hakenschnabel leicht geöffnet, fokussiert er mit seinen kugelrunden, abgesehen von der hellbraunen Iris pechschwarzen Augen, den Fuchs. Dieser Hat an Beinen, Rücken und Kopf, braunes und am restlichen Körper schneeweißes Fell. Das Gefieder des Mönchgeiers hingegen ist einfarbig dunkelbraun und schimmert leicht in der Sonne, die von rechts in das Bild hinein scheint.

Des Weiteren sieht man die flauschig wirkenden, weißen Federn unter dem Schwanz des Geiers, da das Foto aus einer leichten Froschperspektive aufgenommen wurde. Seine Beine und die Krallen sind hinter einem dichten Federkleid verborgen. Auch die gesamte linke Seite des Geiers bleibt für den Betrachter verdeckt, Markant ist der überwiegend kahle, für Geier typische Kopf. Zudem ist der Kopf im Vergleich zum Körper recht klein und deutlich heller als das restliche Gesicht.

Durch diese Begegnung zwischen Fuchs und Geier, die beide zu einem Kampf bereit scheinen, wird die Friedlichkeit der Umgeung nebensächlich. Denn die grüne Wiese, die von vereinzelten gelben Blumen auf der rechten Seite des Bildes geziert wird, schaut saftig grün und somit recht idyllisch aus. Da der Hintergrund des Bildes verschwommen ist, lässt sich allerdings nicht erkennen, ob sich dort ein Teich oder eine kahle Fläche ohne Gras befindet.

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Ein Spaziergang durch Berlin

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Bilder von Katrin. Sie schreibt:

Heute habe ich mit einer befreundeten Kunststudentin Fotos für eine Galerie herausgesucht, die Werke von behinderten Künstler/innen ausstellen will. Und damit es sich lohnt, kriegt ihr die Bilder natürlich auch für den Blog. Die Kommilitonin will auch mal mit mir zusammen fotos machen gehen, wenn das Wetter wieder besser ist. Freue mich schon drauf. dieses Jahr gibt’s in hamburg die internationale Gartenschau. da will ich unbedingt hin. habe mir schon die Details der Gärten auf der website durchgelesen und bin hin und weg von der Ideenvielfalt und den Möglichkeiten, die sich dadurch für die Sinne zum erleben und für die Kamera zum festhalten bieten. auch die Gärten der Welt in Marzahn sind auf jeden Fall noch mal einen Besuch wert. Und es gibt noch so viele Plätze in berlin, wo ich gern mal knipsen gehen will.

Im Anhang findest du wie gesagt die fotos für den Blog. Insgesamt zwölf Bilder aus 4 verschiedenen Filmen vom Blicke wechseln Projekt. Aus dem vierten Film haben wir nichts ausgewählt, weil da die stimmung insgesamt so trist war. Das war kein gutes Fotografierwetter und ich war auch eher einfallslos an dem Tag. Dafür ist der 5. Film umso schöner geworden.

Eine Weide, im Vordergrund eine Hand Eine Hand an einer Stahlskulptur Eine Stahlskulptur, ein angeschnittenes Rad rote Hochhäuser Ein gelber Hund von oben, Hände ihn streicheln Hochhäuser vor einem weiten Himmel In eine Baumkrone hineinfotografiert Eine Weide am Ufer eines Flusses Eine bunte Comic-Bärenskultur Spaziergänger in einem Park Eine Bogenlampe vor dem Himmel Hochhäuser aus der Bodenperspektive, im Vordergrund Laub

 

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Bilder aus Berlin

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Hallo,
hier kommen 6 weitere Bilder. Das erste ist in der Nähe vom Schillerpalais entstanden. Unsere erste Aufgabe mit der Kamera im Blicke wechseln Projekt war, einen kleinen Stein zu fotografieren, den wir von den Projektleitern bekommen hatten. Die Fotos 2-5 sind am Spreeufer in der Nähe meiner Wohnung entstanden. Die Menschen auf dem Foto Nr. 2 haben mir glaube ich geholfen, den Uferweg zu finden und waren von meiner Fotografiererei wohl etwas irritiert. Dass sie direkt in die Kamera geschaut haben, wie mir die Freundin, die mir beim Raussuchen der Bilder geholfen hat, die Fotos auszuwählen, sagte, wusste ich nicht. Das Foto mit den Weiden und meiner Hand war gar nicht so einfach zu knipsen. Etwas gezielt zu fotografieren, ist für mich sehr schwierig, weil ich ja nicht beurteilen kann, was ich aufnehme. Umso überraschter war ich hinterher, dass mein Plan geklappt hat. Auch den Mann, der im Gras liegt, habe ich natürlich nicht bemerkt. Das letzte Bild ist vom Alexanderplatz.

Liebe Grüße,

Katrin

Ein Blick in den Himmel mit einer Laterne Eine Hand berührt die Blätter einer Weide Zwei Bänke vor Büschen Eine Weide am Flußufer Eine Hand vor einer Wohnstraße Zwei Passanten an einer Bushaltestelle

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Drei Bilder aus dem Berliner Mauerpark

STATUS: NOCH ZU BESCHREIBEN

Hallo Karsten,

danke für die nette Begrüßung. Ich finde es auch prima, dass ich dabei bin. Die Seite ist echt interessant.

Der Text zu den nächsten Fotos für alle ist folgender:

Hier schicke ich euch weitere Fotos vom Blicke wechseln Projekt. Diese Bilder sind beim gemeinsamen Fotoausflug mit zwei anderen Teilnehmerinnen im Berliner Mauerpark entstanden. Eines davon ist auch Teil einer Sechser-Serie, die bei der Präsentation des Projekts ausgestellt wurde. Zu diesen sechs Bildern gibt es auch einen längeren Text, der meine Teilnahme am Projekt und den Entwicklungsprozess, der sich dabei ergeben hat, beschreiben. Wenn euch das interessiert, könnte ich das natürlich auch schicken. Die Bildbeschreibungen stammen von meiner Kommilitonin Lara, die Kunst studiert. Leider hat sie das Kind nur sehr allgemein beschrieben und da ich so überrascht und erfreut war, es ins Bild bekommen zu haben und das auch gleich mehrfach und weil es für meine Geschichte eine Rolle spielt, wäre ich dankbar, wenn jemand dieses Kind noch etwas genauer beschreiben könnte.

Also, hier die Bildbeschreibungen, soweit ich sie bis jetzt habe:

Nr. 13

Die Fotografin hat sich nun ganz nach links gewendet und einen bisher noch nicht zu sehenden Teil des Parks aufgenommen. Außerdem ist die Aufnahmeperspektive aus mittlerer Höhe, so dass die Beine zweier Personen im Vordergrund erst ab dem Knie sichtbar sind.

Diese zwei Menschen laufen den asphaltierten Gehweg entlang, der weiter hinten mit einer Biegung nach links durch die Mitte des Bildes verläuft. Diesmal ist auch eine Wiese links des Weges aufgenommen, auf der mehrere kahle Bäume stehen. Rechts des Weges ist immer noch der grasbewachsene Abhang vorzufinden, dieser scheint sich aber zu verflachen und zu einer Ebene zu werden. Auch auf diesem Rasenstück stehen mehrere kahle Bäume, die den Gehweg flankieren. Hinter dem Rasen rechts schließt sich in der Ferne noch immer ein weiterer Gehweg, der diesmal beinahe wie ein Fluss aussieht, sowie eine Wiese an. Dahinter die Häuserreihe, die im Bildhintergrund parallel zum Wegverlauf eine Biegung nach links vornimmt.

Die eine Person im Bildvordergrund ist aus dem vorherigen Bild „mitgelaufen“, sie trägt immer noch die Kamera vor dem Bauch und ist diesmal in Begleitung. Beide schauen nach rechts den Abhang hinunter.

Weiter vorne auf dem Gehweg, im Bildmittelgrund, befinden sich noch andere Personen. Die einzig gut zu erkennende ist ein Kind, welches auf uns zugerannt kommt. Die restlichen Personen spazieren oder sitzen rechts am Abhang. Die gesamte belebte Szenerie nimmt nur das untere Drittel des Bildformats ein, den restlichen Teil füllen der blau-weiße Himmel und die kahlen Bäume im Vordergrund. Hinter den Häusern ist noch der Kopf eines Baukrans ersichtlich.

Nr. 14

Dies ist erneut eine Aufnahme des Himmels. Das blau-weiße Unendlich nimmt die gesamte Bildfläche ein, durchbrochen wird es von drei kahlen Baumspitzen.

Diese stehen in einer Art Dreieckskonstellation zueinander. Von rechts unten ragt schmal und lang ein kahles Geäst über das gesamte Format in der Höhe bis beinahe in die Bildmitte. Von den beiden anderen Bäumen sind nur die Wipfel sichtbar, sie sind am linken Bildrand im Vordergrund und am unteren Bildrand im Hintergrund soeben noch auf dem Bild. Die linke Bildhälfte und so auch der dortige Baumwipfel werden von einem halbkreisförmigen Strahl der Sonne in ein orange-braunes Licht getaucht.

Nr. 15

Die Aufnahme ist im Grunde genommen die Fortsetzung des Bildes Nr. 13.

In jenem kam ein Kind von Weitem den Gehsteig entlang gerannt, nun befindet es sich im Bildmittelgrund und ist genauer zu erkennen. Es lacht fröhlich. Neben ihm am Wegrand sind noch immer die zwei Personen aus dem Bild Nr. 13, von denen die eine stehen geblieben ist und nun die Kamera zur Aufnahme Richtung Hügel hält, die andere ein wenig weiter vorausschlendert. Weitere Menschen sind erst wieder im Hintergrund des Bildes und nur unscharf ersichtlich.

Der Ausschnitt der Umgebung hat sich bei dieser Fotografie ein wenig geändert. So lässt sich nun erkennen, dass am Standort der Fotografin eine Weggabelung beginnt.  Der vorher anscheinend nur eine Weg zweigt sich an dieser Stelle scherenartig in den mit Kopfsteinen gepflasterten Gehweg rechts und einen weiteren geteerten Weg links auf. In der Mitte zwischen diesen Wegen ist eine kleine, ungepflegte und verschmutzte Grünfläche.

Auch hier erwärmt ein halbkreisförmiger Lichtstrahl auf dem Objektiv die linke untere Bildecke.

Liebe Grüße,
Katrin

Und nun die drei Bilder. Von oben nach unten: Nr. 13, Nr. 14, Nr. 15:


Ein Park unter weitem Himmel, markant zwei Pappel und zwei PassantenEine Pappel vor blauem Himmel Eine Weggabelung in einem Park mit einigen Passanten

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