Archiv der Kategorie: Sonstiges

Das inklusive Kulturportal ist online

Wie schon vorgestellt ist das Kulturportal jetzt online, dass in Zukunft zugängliche Kultur (Kino, Bühne, Ausstellung/Museum und Sport) für verschiedenste Bedürfnisse darstellt. Das Projekt wird von der Firma Sennheiser finanziert, hat aber das Ziel, als völlig werbe- und kostenfreie Plattform eine inklusive Kulturlandschaft zu thematisieren und verschiedenste barrierefreie Kulturangebote darzustellen. Schaut mal unter www.culture-inclusive.com was da entsteht.

„Nicht nur Mobilitätsfragen, sondern gerade auch Sehunterstützung (Audiodeskription), Hörunterstützung und Gebärdensprache sind uns wichtige Anliegen. Ausserdem gibt es einen Blog zu verschiedensten Themen (wie Aufführungen für Gehörlose im Ernst-Deutsch-Theater oder Audiodeskription im Millerntor-Stadion). Im Hintergrund bauen wir eine Datenbank mit interaktiver Deutschland-Karte auf, in der Orte/Angebote auffindbar sind.“

Das Portal ist derzeit für Hamburg zu erleben und soll jetzt wachsen. Wo immer Ihr entsprechende Einrichtungen kennt, sprecht Sie gern an und leitet den Fragebogen, der unten an diesem Beitrag als PDF hängt, weiter. Bei Rückfragen wendet euch an m.knigge@grauwert.info.

CultureInclusive_Formular_online

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Theater mit Audiodeskription in Hamburg

Mathias Knigge schreibt: Ich möchte Sie auf eine Theater-Vorführung im Deutschen Schauspielhaus Hamburg aufmerksam machen:

John Gabriel Borkman von Henrik Ibsen
Mit live Audiodeskription am Sonntag 11. Januar um 15.30. Die Beschreibung kann mit Leihgeräten oder dem eigenen Smartphone (MobileConnect, eine App von Fa. Sennheiser) erlebt werden.
http://schauspielhaus.de/de_DE/kalender/john_gabriel_borkman.12659375

Die Vorstellung bietet, gefördert von der Kulturbehörde Hamburg und in Kooperation mit Sennheiser Streaming Technologies GmbH, eine Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Menschen an. Hier finden Sie weitere Informationen zu diesem Angebot. Link http://schauspielhaus.de/de_DE/audiodeskription)

In dem Zusammenhang ist für Sie vielleicht das neue Kulturportal http://www.culture-inclusive.com interessant. Hier werden deutschlandweit zugängliche Kulturstätten vorgestellt.

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Noch eine schöne Szene aus unserem Fotoseminar für Blinde

feat. Katrin und Fränz vor dem Eingang der Villa Oppenheim in Berlin-Charlottenburg, wo unser Seminar wirklich auf das allerfreundlichste empfangen wurde. Katrin fotografiert und Fränz assistiert ihr, in dem er ihr das entstandene Bild auf dem Display der Kamera beschreibt. http://www.youtube.com/watch?v=v06DfOuKZaM Das Video ist von Sandra.

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Theater mit Audiodeskription

Hier ist ein Beitrag über Theatervorstellungen mit Audiodeskription per Sennheiser App MobileConnect – es gibt noch zwei Vorstellungen im Dezember und zwei im Januar – klingt interessant:

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The blind photographer subtitles

Maria hat uns ein Video geschickt. Sehr toll. Es zeigt, wie ein taubblinder Fotograf arbeitet: http://vimeo.com/104379241

Dan Batley erläutert das: Brenden Borrellini was born completely deaf and with limited sight that developed into complete blindness. His disability presented many obstacles for him growing up but with a lot of hard work and help from the Special Education Unit at the Cavendish Road State School in Brisbane, he became the first deaf and blind student to finish his high school education and to attend University.
In 1989 he was nationally recognised and won the young Australian of the Year award for his academic achievements. But Brenden didn’t stop there.
It was after moving from Brisbane to Mackay that Brenden met Steve Mayer-Miller, Artistic Director for Crossroad Arts, a local organisation that develops opportunities for people with a disability to access and participate in the arts.
Steve says that the whole idea of photography for somebody who is deaf and blind was completely new to him. He had worked with deaf people before and blind people before but the combination of the disabilities was uncharted territory.
After showing Brenden the buttons on the camera he very quickly took the initiative and started taking pictures.
A blind photographer… How does that work?
Steve wanted to start giving Brenden feedback on the photos he was taking so he worked on a structure where Brenden would receive objective, technical and subjective feedback about the photographs he was taking.
Using a device that converts text to braille, the people working with Brenden are able to give him their objective view by explaining the photograph in detail.
Brenden then receives the technical feedback using photography language like composition, light, shutter effect and depth.
Then the subjective interpretations of the photograph the emotions that each person felt so Brendan would get three different points of view.
What is Brendan seeing?
This question led the group to research devices that would enable a two dimensional photograph to become a three dimensional photograph so that Brendan could also be able to interpret the textures in the photograph.
The aesthetic of photography was never really the goal. It’s more about the experience of taking a photo rather than the resultant photo itself.
The process is helping break Brenden’s feelings of isolation caused by his disability and connecting him with his community.

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Programmhinweis: Konzert im Dunklen in Berlin

Am 6. November um 20 Uhr findet im Regenbogenkino in der Lausitzer Straße 22 in Berlin-Kreuzberg zum ersten Mal ein Konzert im Dunklen außerhalb unserer Ausstellungen statt: http://www.regenbogenfabrik.de/news-aktuell/konzert-im-dunkeln.html Ein sehr tolles Programm mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Die Musik, die die Filmmusikerin Claudia Fierke dafür komponiert, sind eine ganz eigene Mischung aus Popmusik, Singer-/Songwriterstücken und Klangkollagen, die sich in der Dunkelheit ausbreiten und die Zuhörer in eine Stimmung versetzen, in der die Gedanken auf Wanderschaft gehen. Wie in einem Tagtraum. Eine Bühne in einem nahezu dunklen Raum, auf der man im Hintergrund schemenhaft zwei Musikerinnen erkennt. Im Vordergrund ebenso schemenhaft das Publikum.
Konzertankündigung der Regenbogenfabrik

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