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Träumend in der S-Bahn von Tina

Eine junge Frau schaut aus dem Fenster einer S-Bahn in dem sich ihr Gesicht spiegelt.

Portrait von Marit in der S-Bahn beschrieben von Flo

Die Fotografie zeigt ein Portrait von Marit, welche in der S-Bahn sitzt und mit verträumtem sowie leicht nachdenklichem Blick aus dem Fenster schaut. Der Oberkörper ist gerade zum Betrachter gerichtet und der Kopf nach links gedreht, wodurch ein seitliches Profil entsteht.

Sie nimmt ungefähr ein Drittel des Bildes ein und befindet sich auf der rechten Seite. Der rechte Bildrand schneidet ihre linke Schulter ab, die andere Schulter befindet sich ungefähr in der Mitte der Fotografie. Marit ist mit dem Körper zur Fotografin gerichtet, ihr Kopf ist seitlich nach Links gedreht wodurch ihr Seitenprofil deutlich sichtbar wird. Der untere Bildrand reicht bis knapp über Brusthöhe und vom schwarzen T-Shirt ist nur ein ungefähr 2 Zentimeter dicker, schwarzer Träger und schwarzer BH Träger ersichtlich.

Marit ist eine schlanke und junge Frau von ungefähr 25 Jahren. Ihre Haut an Oberarm, Schulter und Dekolletee wirkt auf der Fotografie sehr weich und eher hell. Der Hals und hintere Teil der Wange sind vom Schatten etwas abgedunkelt. Ihre Lippen, Wangen und Ohren sind leicht gerötet. Die dunkelbraunen Haare trägt Marit seitlich kurz und die längeren Haare sind über die Stirn von links nach rechts gekämmt.

Die linke Seite des Bildes zeigt einerseits das Fenster der S-Bahn, in welchem das Spiegelbild von Marit erkennbar ist. In der Spiegelung ist das vollständige Gesicht von Marit zu sehen. Andererseits ist auf der linken Seite des Bildes der Ausblick von der S-Bahn heraus erkennbar. Da die S-Bahn gerade in Fahrt zu sein scheint, ist dieser Teil des Bildes leicht verschwommen. Deutlich erkennbar sind jedoch Büsche, welche hellgrüne bis dunkelgrüne, volle Blätter tragen. Einige dieser Blätter wirken zudem heller, da sie von der von oben scheinenden Sonne beleuchtet und herausgehoben werden. Weiter ist hinter diesen Büschen ein Ziegeldach zu sehen, welches ebenfalls von der Sonne sehr hell leuchtet wird.

Beim genaueren und längeren Betrachten des Bildes ist noch eine weitere Person erkennbar. Sehr unauffällig und ganz klein im Hintergrund in der Mitte ganz am rechten Rand außen ist ein weiteres Gesicht erkennbar. Es zeigt eine weitere, weibliche Person welche in der S-Bahn sitzt. Von der ungefähr 50 Jährigen Frau mit kurzen Haaren ist nur sehr unscharf das Gesicht zu erkennen. Das Licht beleuchtet nur eine Seite ihres Gesichtes, die andere Hälfte ist durch den Schatten nicht zu sehen.

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Eile mit Weile… von Tina

Bildbeschreibung eines Portraits in einer Bahnhofskulisse von Anja

Junge Frau auf Bahnhofstreppe sitzend mit laufenden Menschen im Hintergrund.

Das Foto ist im Hochformat angelegt. Es zeigt ein Ganzkörperportrait einer jungen Frau (schätzungsweise Anfang 20), die den Blick nach unten gerichtet, auf einer Treppe sitzt. Es handelt sich augenscheinlich um eine sehr lange und steile Bahnhofstreppe mit 3 sichtbaren Absätzen, die rechts und links im Bild jeweils durch eine pastellgelbe, (und für viele Bahnhöfe typische) geflieste Wand begrenzt wird. An diesen Wänden sind dunkle Handläufe erkennbar, die sich von der Form her den Treppenabsätzen anpassen. Die einzelnen dunkelgrauen und schmutzig wirkenden Treppenstufen sind klar und deutlich zu erkennen. Als Stolperschutz am jeweils oberen Ende haben sie alle eine, mittlerweile sehr verblasste, weiße Kante.

Am oberen Ende der Treppe sieht der Betrachter ein Stück des Daches sowie eine Vielzahl der typischen blauen Beschilderungen und Anzeigentafeln mit weißer Schrift. Auf der vordersten ist sogar mit ein bisschen Fantasie noch die Aufschrift des Richtungsanzeigers der Ringbahn erkennbar.

Das Bildmotiv wurde fast zentriert aufgenommen, weist jedoch einen ganz leichten „Rechtsdrall“, also kleiner Schwenk zur rechten Seite auf. Der/die Fotograf_in befindet sich unmittelbar am Fuß der Treppe und richtet die Kamera nach oben hin zum Ende der Treppe aus. Das Ende ist erkennbar, macht jedoch durch die Perspektive einen weit entfernten Eindruck. Anscheinend handelt es sich bei dem Tag der Aufnahme um einen sonnigen Tag, denn oben auf dem Bahnsteig sind sehr helle Lichtverhältnisse auszumachen. Dieses Licht sorgt in dem Bild im oberen Drittel für harte Schattenspiele und Hell-Dunkel-Kontraste, die plötzlich und abrupt enden. Im unteren Teil des Fotos gibt es kaum noch Schattenspiele, da durch die künstliche und einheitliche Bahnhofsbeleuchtung alle Seiten ausgeleuchtet werden. Dies sorgt für gute, gleichmäßige Lichtverhältnisse, macht das Bild in meinen Augen jedoch auch ein wenig eintönig.

Im Fokus steht, wie oben bereits erwähnt, eine junge Frau mit glatten, mittellangen, dunkelblonden Haaren, die sie offen trägt. Auf ihrer linken Seite fallen die Haare nach vorne über die Schulter und auf der rechten Seite sind sie locker nach hinten gelegt. Sie sitzt, aus vertikaler Sicht, ziemlich genau in der Mitte am unteren Ende auf der Treppe, die Arme locker auf ihre Knie gelegt und lächelt direkt in die Kamera. Sie trägt ein dunkelgraues Shirt mit roter Aufschrift, kurze Shorts, von denen auf dem Bild jedoch nichts zu sehen ist, da die unbekleideten Beine im Vordergrund sind. Außerdem fallen dem Betrachter sehr schnell ihre dunkelroten Sneakers mit der weißen Sohle, der schwarze Riemen ihrer Tasche, der quer von der linken Schulter zu ihrer rechten Hüfte geht und eine vielzahl von schwarzen, feinen Armbändern am rechten Handgelenk, ins Auge.

Neben der porträtierten Person befinden sich noch weitere 6 Menschen auf diesem Bild. Hierbei handelt es sich um mindestens eine Frau und drei Männer, zwei Personen sind nicht eindeutig erkennbar, da sie entweder verdeckt sind oder bereits zu weit oben und sich somit im etwas überbelichteten Teil des Fotos befinden. Alle fünf befinden sich auf dem Weg nach oben zum Bahnsteig und sind demnach von hinten abgelichtet worden. Deutlich erkennbar ist in der linken Bildhälfte eine junge Frau im schwarzen Top und hellblauen Jeanspants, etwas weiter vor ihr befindet sich ein Mann mittleren Alters in einem roten Hemd mit beigefarbenen kurzen Hosen und einem etwa gleichfarbigen Rucksack. Im rechten Teil des Bildes sieht man neben den beiden Personen, die nicht mehr richtig identifiziert werden könnnen, ebenfalls einen Herren mittleren Alters. Er trägt ein helles, großflächig kariertes Hemd in Kombination mit einer Jeanshose mit auffälliger Waschung und hält in seiner rechten Hand eine 0,5l Wasserflasche. Nahezu auf gleicher Höhe befindet sich ein weiterer Mann, das Alter ist schwer zu schätzen – denke jedoch er ist etwas jünger. Er trägt ein Jeanshemd mit einer hellen langen Hose und hat über der Schulter ein Tasche quer gehängt.

Obwohl das Bild aufgrund der Lichtverhältnisse und der Bahnhofumgebung auf den ersten Blick etwas Schmuddeliges (die Treppen) und klinisches (geflieste Wände) an sich hat, würde ich die Stimmung des Bildes jedoch als sehr entspannt beschreiben. Alle abgelichteten Personen machen auf mich einen recht lockeren und ausgeglichenen Eindruck. Die Leute, die in Bewegung nach oben sind, gehen gemächlich und sind nicht in Eile und die Hauptperson sitzt ganz entspannt auf der Treppe und lächelt freundlich in die Kamera.

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Führhündin Kelly auf einer grünen Wiese von Rose

Ein brauner Führhund mit Halsband und Geschirr liegt im Gras

Das Foto von Kelly im Gras ist an einem sonnigen Tag auf einer grünen Wiese in der Nähe der ASH entstanden. Die Sonne scheint stark, weshalb das Foto hell beleuchtet ist. Es sind sowohl helle als auch schattige Stellen auf der Wiese zu erkennen.

Den Mittelpunkt des Fotos bildet Kelly. Sie liegt auf einer grünen Wiese zwischen weißen und gelben Pusteblumen, sowie einigen weißen Gänseblümchen. Ihr mittelbraunes Fell glänzt im Sonnenlicht. Der Himmel ist auf dem Foto nicht zu sehen, die Wiese füllt das komplette Bild aus.

Kelly liegt, mit ihren Vorderpfoten nach vorn ausgesteckt und ihrem Kopf nach vorn rechts schauend, auf dem Boden. Ihr Kopf verdeckt teilweise ihren Rumpf und ihr Hinterteil. Von ihren Hinterbeinen ist lediglich ein kleiner Teil ihres linken, angewinkelten Oberschenkels zu sehen. Auch ihr rotes Halsband und das weiße Hundegeschirr sind nur teilweise zu erkennen, da sie von ihrem Kopf verdeckt werden. Ihr linkes Vorderbein und die linke Pfote liegen im Halbschatten der Gräser neben ihr. Ihr rechtes Vorderbein und ihre rechte Pfote liegen vollständig im Sonnenlicht. Auch ihr Kopf, der Rumpf und das Hinterteil sind vollständig im Sonnenlicht.

Mit ihren leicht zusammen gekniffenen Augen fixiert Kelly einen Punkt, welcher nicht im Bild zu sehen ist. Auf dem Foto kann man einen Teil ihrer Zunge erkennen, mit der sie sich gerade ihr Maul ableckt.

Auf der Wiese sind vereinzelt gelbe und weiße Pusteblumen sowie weiße Gänseblümchen zu sehen. In der unteren linken Bildecke stehen zwei gelbe Pusteblumen. Sie sind vollständig von der Sonne beleuchtet und stehen nah an der linken Pfote von Kelly. Weiter hinten im Bild, links neben Kellys linken Oberschenkel und somit am linken Bildrand steht eine weiße Pusteblume. Hinter Kelly ist ein größerer Schatten von einem Baum zu sehen. Dieser Schatten füllt das obere Drittel des Bildes. Im Hintergrund sind vereinzelt Blumen zu erkennen. Rechts neben Kelly kann man hell beleuchtete grüne Wiese, auf der kleine, weiße Gänseblümchen stehen, sehen. Der Rasen rechts neben ihr ist an manchen Stellen leicht eingetreten. Auch ist hier der Schatten von ihrem Kopf zu sehen.

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Julias Vergnügte Rutschpartie von Silja

Julia sitzt auf einem Tisch

Bildbeschreibung von Meike

Das Bild wurde in einem Raum der Alice-Salomon Hochschule in Berlin geschossen. Die Wand ist weiß und die Fußleisten sind braun.

Auf dem Bild ist zu sehen, wie Julia auf einem weißen Tisch, mit brauner Tischkante und schwarzen Tischbeinen sitzt. Julia sitzt mit überschlagenen Beinen mittig auf der Tischplatte. Sie trägt eine kurze beige Hose und einen schwarzen Pullover. Ihre Beine sind nur bis zu den Schienbeinen zu sehen. Ihr Oberkörper ist nach hinten links gebeugt und ihre Arme sind eng an ihren Körper angewinkelt, mit ineinander gelegten Händen vor ihrem Gesicht. Ihr Kopf ist hinter den Händen nur halb zu erkennen. Ihre kinnlangen blonden Haare fallen etwas nach links. Die Augen sind zusammengekniffen und man kann an ihren gehobenen Wangen erkennen, dass sie herzlich am lachen ist.

Das Bild ist in Hochformat aufgenommen und in helles Tageslicht getaucht. Der Bildausschnitt ist in einer Schieflage, sodass die Tischkante auf der linken Seite des Bildes in der Mitte beginnt und die Tischkante auf der rechten Seite in der unteren Ecke endet.

Es ist ein dynamisches Bild. Als Betrachter*In des Bildes kommt bei einem die Idee auf, dass Julia den Tisch herunter rutscht, dabei in ihre Hände klatscht und schallend lacht.

Ein Bild für gute Laune.

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Portrait in der Mittagssonne, von Katrin

Porträt einer jungen Frau, die sich die Hand über die Augen hält, um gegen die Sonne zu sehen

Bildbeschreibung von Alexandra

Bei der nachfolgenden Bildbeschreibung handelt es sich um eine Porträtfotografie, welche im Mai dieses Jahres von Katrin Dinges aufgenommen wurde.
Das zentrale Motiv befindet sich im Vordergrund auf der linken unteren Hälfte des Bildes und zeigt eine junge Frau vom Kopf bis zu den Schultern aus der Normalperspektive. Außerdem fällt dem Betrachter sofort ihre rechte Hand ins Auge, welche sie vor die Stirn hält, um ihre Augen vor der Sonne zu schützen. Im Allgemeinen ist die Beleuchtung und Farbstimmung von einem natürlichen, hellen Sonnenlicht geprägt.
Die Frau trägt eine olivgrüne Jacke aus glattem Material mit einem goldenen Reißverschluss, der geöffnet ist. Darunter lugt noch ein Stück des runden Ausschnitts eines schwarzen Oberteils hervor. Ihre Hand wirft einen maskenförmigen Schatten auf den oberen Teil ihres Gesichts und ihr Blick ist – vom Betrachter aus – schräg nach oben rechts gerichtet. Ihr Lächeln wirkt leicht verschmitzt und ein bisschen angestrengt, da ihre Lippen verschlossen bleiben. Über den mandelförmigen Augen, welche wie eine Mischung aus grün und blaugrau wirken, finden sich zwei schön geschwungene, natürlich aussehende, helle Augenbrauen, die ihrem Gesicht den passenden Rahmen geben. Auf ihrem Nasenrücken findet sich ein leichter Glanz und auf ihren Wangen ein Hauch von Rouge. Die hellbraunen Haare werden von einem dicken schwarzen Haargummi am oberen Hinterkopf zusammengehalten. Einige zarte Strähnen und Härchen, die wohl zu kurz sind, fallen locker verspielt heraus.
Unmittelbar hinter der Person, links neben dem Kopf, findet man einige silbergraue Stühle und Tische aus wetterfestem Material stehen. Auch die Gliedmaßen zweier darauf sitzenden Personen lassen sich verschwommen erkennen. Der Untergrund besteht aus grauen Pflastersteinen, zwischen denen sich hier und da ein paar Grashalme hervor zwängen.
Rechts hinter der Frau fällt der Blick des Betrachters sofort auf eine weitere Person in einer dynamischen, hockenden Position. Der Körper ist nach vorn ausgerichtet und die Knie zeigen in unterschiedliche Richtungen, da der vordere Fuß stabil gerade steht, der hintere jedoch nur auf dem Fußballen. Die Person trägt dunkle Sneaker mit weißen Schnürsenkeln, eine hellblaue Jeans, darüber eine geöffnete blau-schwarze Jacke und kurze dunkle Haare. Allen äußeren Merkmalen nach handelt es sich um einen Mann. Sein Gesicht ist verdeckt durch eine schwarze Kamera, die von beiden Händen gehalten wird: die Rechte hält von oben, die Linke von unten, am Objektiv regulierend. Zudem hängt über seiner rechten Schulter eine dunkle Umhängetasche. Vermutlich macht der Mann mit der Kamera eine Aufnahme von der Szene, in der die junge Frau fotografiert wird.
Schließlich grenzt eine beigefarbene Gebäudewand, die mit zwei riesigen Fenstern bestückt ist, den Hintergrund ab. Bei beiden Fenstern sind graue Jalousien bis zur Hälfte heruntergelassen. Bei genauem Hinsehen lassen sich durch die Scheiben sogar die Silhouetten einiger Personen erkennen. Ein Teil der ersten Etage mit vier weiteren, etwas kleineren Fenstern, ist auch noch zu erkennen.

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