Schlagwort-Archive: blinde Fotografen

Spiegelung im Sonnenschein von Tina

Frau in der S-Bahn
Beschreibung von Marit-Inga

Das Foto wurde von unserer Fotografin Tina an einem sonnigen Tag im Juli in einer S-Bahn in Berlin geschossen. Das Foto ist im Querformat und zeigt Anne, wie sie aus dem Bahn-Fenster schaut. Anne hat blonde, schulterlange Haare und trägt ein graues T-Shirt mit Roter Aufschrift. Über ihrem T-Shirt ist ein Taschengurt zu sehen, der aus der sicht der Fotografin von rechts oben nach links unten führt. Das Foto zeigt Annes Oberkörper und Ihre linke weißhäutige Gesischtshälfte. Durch die helle Sonne glänzt ihr Gesicht und es zeichnet sich ein leichtes Lächeln ab.

Anne sitzt auf einer S-Bahn typischen Sitzbank, die schwarze Vierecke auf helltürkis-farbenem Stoff zeigt. Es ist allerdings nur ein kleiner Teil dieser Sitzbank auf der rechten Seite neben Anne zu erkennen. Rechts hinter Annes Kopf kann man durch eine Glasscheibe zwei weitere Hinterköpfe von Fahrgästen erkennen, die jedoch eher weiter weg sitzen.

Betrachtet man das Bild genauer, findet man eine Spiegelung von Annes Gesicht und Oberkörper im Fenster. Das Fenster ist auf der linken Fotohälfte zu sehen, an dem Anne mit ihrem Oberkörper angrenzt. Während man Annes echtes Gesicht nur zur Hälfte sieht, erkennt man im Fenster verblast ihr ganzes Gesicht. Augen, Nase, Wangen und Lippen sind gut erkennbar. Ihr Haaransatz verschwindet im Himmel.

Draußen zu sehen sind neben dem blauen Himmel auch grüne, dicht beieinander stehende Bäume. Vor den Bäumen sieht man eine Mauer, die mit einem Grafitti verziert ist. Aus dem Grafitti kann man den Schriftzug „AZTRE“ lesen. Passend zur Gesichts-Spiegelung spiegelt sich auch der „AZTRE“ Schriftzug auf der Mauer. Dies ist jedoch vom Künstler gewollt. Somit liest man AZTRE in Großbuchstaben und direkt daneben das Wort umgedreht „ERTZA“. Vor der Mauer sind 3 Gleise zu erkennen, sowie das Hochspannungsnetz im blauen Himmel. Zwischen den Gleisen ist ein Kiesbett aus rotbraunen Steinen. Obwohl der Zug fährt, ist weder das Spiegelbild noch die Außenwelt verschwommen.

Hintergrundinformation:

Um die Spiegelungen dieser Fotoreihe einzufangen, brauchten wir viele, viele Versuche. Im passenden Moment abzudrücken, ist für sehende und blinde Menschen gleichermaßen schwer.

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Sag mir, was ich sehe von Silja

 Silja und Julia fotografieren Stefan

Beschreibung von Meike

Das Bild wurde in der Alice-Salomon-Hochschule geschossen und zeigt Stefan als Fotomodell, Silja als Fotografin und Julia als unterstützendes Auge für Silja.

Stefan sitzt im linken unteren Teil des Bildes, vor einer weiß-grauen Wand, an der ein weißes Flipchartpapier waagerecht mit beigen Kreppklebestreifen an den Ecken klebt. Er hält ein weiteres weißes Flipchartpapier vor seinen Oberkörper, sodass nur ein kleiner Teil von seinen Schultern zu sehen sind sowie sein Hals und sein Kopf. Stefan trägt dunkelbraunes ca 5 cm langes Haar, das nach hinten liegt. Sein dunkelbrauner bis schwarzer Vollbart führt von Ohr über die Oberlippe sowie am Kinn bis zum anderen Ohr. Der Bart ist am Kinn länger als an den Seiten und an der Oberlippe. Seine dunkelbraunen Augen gucken gerade aus. Sein Gesichtsausdruck wirkt ernst und starr.

In der Mitte des Bildes steht Silja. Von Silja sieht man die Rückseite. Von ihrem Hinterkopf bis zur Mitte ihres Rückens. Sie trägt halblanges rot-schwarzes Haar. Auf der linken Seite kann man einen kleinen Teil ihrer Wange sowie ihren Ohrring sehen. Um ihren Hals ist ein schwarz weiß gemustertes Tuch gewickelt und sie hat einen roten Pullover mit einem Häkelmuster an. Sie steht vor Stefan und hält die Arme vor sich gebeugt, in ihren Händen eine Digitalkamera. Jeweils der Zeigefinger ihrer Hände liegt oben auf der Digitalkamera, der Daumen darunter. In diesem Moment positioniert sie die Kamera gerade. Stefan ist in der zuvor beschriebenen Pose klein und mittig auf dem Display der Digitalkamera zu erkennen.

In der rechten Hälfte vom Bild ist ein Flipchartständer zu sehen. Vor diesem steht Julia rechts unten im Bild. Julia ist im Seitenprofil zu sehen. Sie trägt ihre blonden Haare zu einem Zopf, einzelne Haarsträhnen fallen ihr ins Gesicht und über die Ohren. Sie hat einen braunen Pullover mit Kapuze an. Julia hat eine nach vorne gebeugte Körperhaltung und schaut über die Schulter von Silja mit dem Blick auf das Display der Digitalkamera.

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Getauschter Blickwinkel von Silja

Meike mit Siljas Sonnenbrille und Stock

Beschreibung von Meike

Das Bild wurde von Silja auf einem Dach in Schöneberg geschossen. Das Bild zeigt mich, wie ich mir gerade die Sonnenbrille von Silja aufsetze. Im Hintergrund sind die Dächer der umliegenden Häuser zu sehen.

An der oberen Kante des Bildes entlang zieht sich der hellblaue Himmel; hell und freundlich, es ist keine Wolke zu sehen. Dächer ragen in den klaren Himmel. Mittig im oberen Teil des Bildes ist ein hell-beiges Haus, das auf der linken Seite senkrecht abschließt und zur rechten Seite ein kleines Dach mit dunkelroten Ziegeln zeigt. Von da aus zur rechten Seite ist die weiße Wand des nächsten Hauses zu sehen. Auf das Dach des weißen Hauses führt eine Leiter, die oben auf dem Dach mit einem kleinen Geländer endet. Im Bild weiter rechts folgt eine zweite braune Leiter, die auf das gleiche Dach führt. Bis zum rechten Bildrand sind dunkelrote Ziegelsteine zu erkennen, vor denen sich sieben Schornsteine ebenfalls in dunkelrot befinden. Die Dächer im Hintergrund strahlen, woran man erkennt, dass die Sonne scheint.

An der linken Kante auf halber Höhe ist der obere Teil eines Kirchturmes ganz klein zu erkennen, dessen Dach mintgrün und spitz in den Himmel ragt. Unter dem Kirchturm ragt ein graues Schornsteinrohr, welches aus einem beigen Kasten herauskommt. Der beige Kasten/Schornstein ist eingebettet in ein Kiesbeet, das von halber Höhe vom linken Bildrand bis zum unteren drittel des rechten Bildrandes führt. Die Steine im Kiesbeet sind grau-braun und vereinzelt wachsen buschige Pflanzen etwa 10 cm hoch mit kleinen gelben Blüten darin. Das Kiesbeet ist auf dem Dach, auf welchem wir uns befinden und schließt mit einem braunen Geländer ab. Durch die Stäbe des Geländers sind die Fassaden und Fenster der dahinterstehenden Häuser zu erkennen.

Im Vordergrund in der rechten Bildhälfte sitze ich. Ich bin von Kopf bis Brusthöhe auf dem Bild zu sehen. Mein Kopf beginnt im oberen Drittel der rechten Bildhälfte, auf der gleichen Höhe, auf der das Geländer endet. Meine Haare leuchten in der Sonne rotbraun und ich trage einen Scheitel auf der rechten Kopfhälfte, sodass mein Pony schräg nach links über meine Stirn fällt. Ich trage eine weiße Sonnenbrille (von Silja), das Gestell hat große runde Gläser mit schwarzem Lichtschutz. Meine Hand fasst die Brille auf der rechten Seite an. Meine Finger liegen dabei oben an der Fassung an und bedecken die rechte Seite meines Gesichts. Es scheint so, als habe ich mir die Brille gerade aufgesetzt oder ich habe sie noch mal richtig auf die Nase gerückt. Die linke Seite meines Gesichts ist zu sehen. Ich lache, dabei sind Lachfalten an der linken Wange sowie meine Zähne zu sehen.

Ich trage zwei Schals, die ineinander verwickelt sind. Der eine in einem hellen Grau, der andere in hellen Pastelltönen mit Gelb, Türkis und Rosa. Sie sind rund um meinen Hals gewickelt, sodass man diesen nicht sehen kann. An zwei Stellen bilden sich zwischen den Schals Lücken, durch die ein orangefarbenes Oberteil zu erkennen ist. Darüber trage ich eine schwarze Winterjacke. Am Ärmel von dem angewinkelten rechten Arm, mit dem ich mir an die Brille fasse, ist ein Knopf angebracht. Der linke Arm ist kaum zu sehen. Die linke Hand ist mittig am unteren Bildrand zu sehen und ich halte einen Langstock (von Silja) in der Hand, von dem allerdings nur der schwarze Griff zu sehen ist.

Fragen die Silja mir gestellt hat:

Wie hat es sich angefühlt als Du von mir fotografiert wurdest?

Von Silja fotografiert zu werden fühlt sich sehr angenehm an. Silja hat eine lockere und lustige Art und Weise mit der sie die Situation entspannt. Gerade weil es Zeit braucht, bis das Bild auf der Digitalkamera beschrieben und somit ein Bild geschossen wird. Dabei ist es manchmal anstrengend über längere Zeit eine Pose zu halten. Dies überwindet Silja oft mit witzigen Sprüchen.

Ich erinnere mich, dass Silja bei diesem Bild darum bat, dass ich ihre Sonnenbrille aufsetze und ihren Langstock halte. Im ersten Moment fühlte ich Unsicherheit im Umgang damit. Ich wollte nicht unangebracht damit umgehen, damit es nicht wirkt, als würde ich mich darüber lustig machen. Doch Silja forderte mich gezielt auf Quatsch mit dem Langstock zu machen und lockerte dadurch die Situation auf und meine Unsicherheit verschwand. Ich konnte mich in dem Moment entspannt fotografieren lassen und Silja machte ein Foto nach dem Hören von meinem Lachen.

Was hat es mit Dir gemacht?

Silja hat mir in dem Moment totale Sicherheit gegeben. Die Leichtigkeit und der spielerische Umgang mit dem Silja ihre Blindheit angeht, beeindrucken mich immer wieder!
Wie ist es sich selbst auf einem Foto zu beschreiben?

Ich habe das Bild im gleichen Stile beschrieben, wie die anderen Bilder. Es ist kein großer Unterschied, ob man selbst auf dem Bild ist oder andere. Jedoch konnte ich feststellen, dass ich die Beschreibung weiter hinausgeschoben habe, als die von den anderen Bildern.

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Fingerspiel von Katrin

Verschlungene Hände

Beschreubung von Sibel

Im Fokus dieses Fotos stehen vier Hände, deren Finger ineinander verknotet sind. Die Hände treffen sich leicht rechts vom Zentrum des Bildes.

Im Hintergrund des Fotos ist eine Wiese zu sehen. Im Wesentlichen ist
die Wiese grün. Sie weist aber auch einige kahlere Stellen auf. Insbesondere rechts unten im Bild, unter einer der Hände, sind diese grau-braunen, kahlen Stellen zu erkennen. Weiter in die Tiefe gehend,
erhebt sich die Wiese leicht und ist etwas hügelig. Über diese Wiese führt auch ein Weg mit einer Sitzbank aus Metall. Der Weg und die Sitzbank sind aber nur Ausschnittsweise zu erkennen und befinden sich rechts über dem Unterarm, der hinter der zuvor genannten Hand zu sehen
ist. Am Ende der Wiese gibt es auf der linken Seite noch eine graue Brücke, die optisch die Wiese vom dahinterliegenden Gebäude trennt.

Der rechte Teil der Brücke ist von herbstlich orange-gelben Sträuchern verdeckt. Das Gebäude hat viele Wohnungen und auf dem Foto einen blassen, roten Farbton. Rechts neben dem Gebäude ist in einigem Abstand ein zweites Gebäude zu erkennen. Dieses hat eine blasse, gelbe Farbe und ist mit Plakaten oder großen Werbetafeln behängt. Das ist aus dieser Distanz schwer zu sagen. Über den Gebäuden ist ein hellblauer, wolkenfreier Himmel zu sehen, der nach rechts in Weiß
übergeht.

Die Unterarme der vier Personen, deren Hände verknotet sind, sind auch zu sehen. Die restlichen Körper aber nicht. Die Unterarme sind teils von Jacken bedeckt. Der im Vordergrund stehende Unterarm ist der hellste und hat einen kleinen hellbraunen Leberfleck. Der Ärmel der am Bildrand zu sehenden Jacke ist schwarz. Der hier beschriebene Unterarm geht von links unten ins Zentrum des Bildes. Darüber befindet sich der zweite Arm, welcher in einer hellen, olivgrünen Jacke steckt. Zudem
ist unter dem Ärmel der Jacke noch ein Stück eines schwarzen Pullovers zu erkennen. Dieser zweite Arm geht vom mittleren, linken Bildrand zur Mitte. Der dritte Arm geht von der Mitte des rechten Bildrandes zum Zentrum des Fotos. Hier ist von der Jacke nur sehr wenig zu sehen. Der Ärmel ist schwarz und darunter ist ein hellgraues Sweatshirt zu erkennen. Bei der letzten Hand ist vom Unterarm kaum etwas zu sehen. Auch sieht man nichts von seiner Bekleidung. Die vierte Hand verdeckt
große Teile der dritten.

Die herbstliche Sonne scheint von rechts oben nach links unten und erzeugt ein Spiel von Licht und Schatten auf den verknoteten Händen. Man könnte meinen, das Foto symbolisiert den Zusammenhalt von Menschen in düsteren und lichten Zeiten.

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Kreativ ist unsere Künstlerin! von Mary

Gruppenfoto

Beschreibung von Sara

Es ist ein sehr sonniger Tag. Im Hintergrund, in der oberen linken Hälfte des Fotos, eine mit Graffity besprühte Wand in verschiedenen Grautönen – hell und dunkel finden ihren Wechsel von Muster zu Muster, Karos und ein für den Betrachter schwer zu entziffernder Schriftzug. Die Wand scheint beim ersten Empfinden das zu sein, was dem Bild das Leben einhaucht, doch bleibt sie es?

Rechts daneben ist die verglaste Wand des Alice – Salomon – Hochschul – Gebäudes in Hellersdorf, neben dem wir uns befinden. Sie ist durchzogen von Sprossen der raumeigenen Jalousie, die den Raum vom Licht und der Außenwelt abschotten kann.

Direkt in mittiger Höhe ragt ein hellgrau gemusterter Ärmel mit einer Hand und ausgestrecktem Zeigefinger in das Bild hinein. Das Bild entspricht der Idee der Fotografin von Portraits der Modelle, die sich spiegeln. Zentrum des Bildes sind fünf Frauen die auf den grauen Steinen des Platzes stehen, vier von ihnen sind die Assistentinnen der Fotografin. Sie sind dunkel- und hellhaarig, in gedeckten Farben wie schwarz, weiß, dunkelblau und grau, in Jeans und Pullover gekleidet. Sie stehen in einem Halbkreis. Mit einem strahlenden Gesicht, die Sonne scheint drei von ihnen ins Gesicht, richten sie ihren linken Zeigefinger an ausgestrecktem Arm auf das, was dem Foto wirkliches Leben eingehaucht hat.

Eine schwarze Hose wird ab den Oberschenkeln bedeckt von einem hellen Mantel, dessen Ärmelenden und die Rahmen des Mantels mit einem noch helleren Fell ausgestattet sind. Vom Kopf sind lediglich die hellen schulterlangen Haare zu sehen und eine rundlich geschnittene Sonnenbrille. Sichtbar sind diese beiden Dinge nur, weil eine schwarze Spiegelreflexkamera den Rest, das Gesicht, bedeckt, gehalten wird die Kamera von den Händen unserer Fotografin Mary, an deren linkem Ringfinger außerdem ihr Ehering zu sehen ist.

Mit der Kamera und ihrem Blick durch das Guckloch fängt sie den Moment ein – und ist somit der entscheidende Faktor, der dem Bild wie anfangs in Frage gestellt, Leben einhaucht. Und es zeigt einen Moment des Genusses des Lebens: Gemeinschaft, in der Kreativität Ausdruck findet, gelacht wird und eine Wertschätzung deutlich spürbar ist. Dies ist das Kunstwerk von Mary!

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Marys Spiegelbild

Marys Spiegelbild

Bildbeschreibung von Mandy

Dieses Foto zeigt Mary neben unserer Hochschule vor einer Spiegelwand. Hinter ihr ist in der rechten Bildhälfte ein Graffiti und in der linken Bildhälfte die Steinsäulen der Alice-Salomon Hochschule zu sehen. Den Mittelpunkt des Fotos bildet Marys Spiegelbild. Nur ihr rechter Arm ragt vor dem Spiegel, auf der linken Seite, in das Bild und überdeckt einen kleinen Teil ihres Spiegelbildes.

Mary steht frontal vor dem Spiegel, man kann ihren Oberkörper sehen. Sie trägt einen geöffneten Kurzmantel und einen Schal, welcher Falten schlägt. Ihren Kopf legt sie leicht in den Nacken, da sie zur rechten Seite schaut. Man sieht einen Teil ihres linken Ohrrings durch ihre blonden Haare hervor, sowie den rechten Bügel ihrer schwarzen Sonnenbrille, die in ihren Haaren steckt. Ihren rechten Arm streckt sie nach rechts oben aus. Mit ihrem rechten Zeigefinger deutet sie erklärend auf etwas, das im Bild nicht zu sehen ist. Ihr linker Arm ist angewinkelt und nah an ihrem Körper. Mary hält eine brennende Zigarette in ihrer linken Hand, welche aufgrund ihres rechten Armes vor dem Spiegelbild, nur zur Hälfte zu erkennen ist.

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