Schlagwort-Archive: blinde Fotografen

Ein Spaziergang durch Berlin

STATUS: NOCH ZU BESCHREIBEN

Bilder von Katrin. Sie schreibt:

Heute habe ich mit einer befreundeten Kunststudentin Fotos für eine Galerie herausgesucht, die Werke von behinderten Künstler/innen ausstellen will. Und damit es sich lohnt, kriegt ihr die Bilder natürlich auch für den Blog. Die Kommilitonin will auch mal mit mir zusammen fotos machen gehen, wenn das Wetter wieder besser ist. Freue mich schon drauf. dieses Jahr gibt’s in hamburg die internationale Gartenschau. da will ich unbedingt hin. habe mir schon die Details der Gärten auf der website durchgelesen und bin hin und weg von der Ideenvielfalt und den Möglichkeiten, die sich dadurch für die Sinne zum erleben und für die Kamera zum festhalten bieten. auch die Gärten der Welt in Marzahn sind auf jeden Fall noch mal einen Besuch wert. Und es gibt noch so viele Plätze in berlin, wo ich gern mal knipsen gehen will.

Im Anhang findest du wie gesagt die fotos für den Blog. Insgesamt zwölf Bilder aus 4 verschiedenen Filmen vom Blicke wechseln Projekt. Aus dem vierten Film haben wir nichts ausgewählt, weil da die stimmung insgesamt so trist war. Das war kein gutes Fotografierwetter und ich war auch eher einfallslos an dem Tag. Dafür ist der 5. Film umso schöner geworden.

Eine Weide, im Vordergrund eine Hand Eine Hand an einer Stahlskulptur Eine Stahlskulptur, ein angeschnittenes Rad rote Hochhäuser Ein gelber Hund von oben, Hände ihn streicheln Hochhäuser vor einem weiten Himmel In eine Baumkrone hineinfotografiert Eine Weide am Ufer eines Flusses Eine bunte Comic-Bärenskultur Spaziergänger in einem Park Eine Bogenlampe vor dem Himmel Hochhäuser aus der Bodenperspektive, im Vordergrund Laub

 

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Bilder aus Berlin

STATUS: NOCH ZU BESCHREIBEN

Hallo,
hier kommen 6 weitere Bilder. Das erste ist in der Nähe vom Schillerpalais entstanden. Unsere erste Aufgabe mit der Kamera im Blicke wechseln Projekt war, einen kleinen Stein zu fotografieren, den wir von den Projektleitern bekommen hatten. Die Fotos 2-5 sind am Spreeufer in der Nähe meiner Wohnung entstanden. Die Menschen auf dem Foto Nr. 2 haben mir glaube ich geholfen, den Uferweg zu finden und waren von meiner Fotografiererei wohl etwas irritiert. Dass sie direkt in die Kamera geschaut haben, wie mir die Freundin, die mir beim Raussuchen der Bilder geholfen hat, die Fotos auszuwählen, sagte, wusste ich nicht. Das Foto mit den Weiden und meiner Hand war gar nicht so einfach zu knipsen. Etwas gezielt zu fotografieren, ist für mich sehr schwierig, weil ich ja nicht beurteilen kann, was ich aufnehme. Umso überraschter war ich hinterher, dass mein Plan geklappt hat. Auch den Mann, der im Gras liegt, habe ich natürlich nicht bemerkt. Das letzte Bild ist vom Alexanderplatz.

Liebe Grüße,

Katrin

Ein Blick in den Himmel mit einer Laterne Eine Hand berührt die Blätter einer Weide Zwei Bänke vor Büschen Eine Weide am Flußufer Eine Hand vor einer Wohnstraße Zwei Passanten an einer Bushaltestelle

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Vor meinem Balkon

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Hallo zusammen,

hier ist Katrin. Ich bin blind und habe im frühjahr 2012 an einem inklusiven Fotoprojekt namens „Blicke wechseln – Sinne wandeln“ teilgenommen, wo ich auch auf eigene Faust geknipst habe. Wir haben Lomokameras, also manuelle Fotoapparate verwendet. Ich habe einfach mit schlichtem farbfilm auf gut Glück losgeschossen und teilweise sind auch ganz gute Sachen dabei rausgekommen. Ich habe zu einigen bildern schon Beschreibungen, die ich nach und nach mit posten werde. Zu diesem Bild gibt es aber noch keine. Es war eine der ersten aufgaben, einen Film in unserem Kiez vollzuknipsen. Dieses Foto ist von meinem balkon aus entstanden und zeigt die Häuser gegenüber. Ich wohne im Zentrum von berlin in Laufweite zur Siegessäule und der sTraße des 17. Juni. Die Zahl bezieht sich nur auf die Position des Bildes innerhalb vom Film, ist also ansonsten irrelevant.
Herzliche Grüße,
Katrin

moderne Hochhäuser unter einem weiten Himmel

Vor meinem Balkon

Bildbeschreibung von Aljoscha:

Der Balkon geht zum Hinterhof hinaus. Aber es ist kein Hinterhof in einem Altbau, wo das Vorderhaus mit dem Quergebäude und dem Hinterhaus sich zu einem Viereck schließen und so einen Schacht entstehen lassen. Hier ist es anders: Die Häuser vor dem Balkon stammen wohl aus den 80er Jahren, sie sind also modern und jedes anders. Und sie schließen sich nicht zu einem einheitlichen Gebäude, es gibt also freie Räume zwischen ihnen.

Sie sind drei. Das Haus links stellt eine Balkonfront dar, alle Fenster und Balkontüren sind tief hinter die Balkonbrüstung aus grauem Beton eingesetzt, und sie alle, so erscheint es auf diesem Foto, sind voneinander mit durchgehenden Trennwänden aus rotem Ziegelstein getrennt. So trennt man sich von den Nachbarn und nicht vom anderen Raum in der eigenen Wohnung.

Das Haus rechts im Bild ist ebenso aus rotem Ziegelstein gebaut. Es scheint mit gewissem architektonischen Anspruch entworfen worden sein: sein Dach steigt von links, also aus der Mitte des Bildes, nach rechts, zum rechten Rand der Aufnahme, hin. Das bedeutet, dass dieses Haus an einer Seite weniger Stockwerke hat als an seinem anderen Ende. Selbst auf unserer Aufnahme wächst die Fensterfront um ein paar Fenster rechts zu. Ansonsten ist es schmucklos, die Fenster sind paarweise angelegt, sie sind klein und lassen eher an Küchen oder Abstellkammern denken.

Zwischen den beiden Häusern rechts und links und also direkt gegenüber vor dem Balkon, von dem unsere Aufnahme gemacht worden ist, steht ein Haus, das zwei oder drei Stockwerke kleiner ist als seine beiden Nachbarn. Es ist so klein, dass man noch die Häuser hinter ihm sieht. Es geht mit vier Balkonen und Fenstern zum Hinterhof hinaus. Von der linken Ecke her kommt zuerst ein Balkon, danach ein schmales Fenster, dann ein etwas breiterer Balkon und dann, nah an der rechten Ecke, wieder ein schmales Fenster. Das Haus steht frei, man sieht noch die längere Fensterfront an seiner linken Seite, mit der es seinen großen „Balkonnachbarn“ anschaut. Das Haus ist zwar klein, aber auf seinem Dach gibt es eine Terrassenwohnung: Sie ist vom Hausrand ein Stück zurückgesetzt und dieses frei gewordene Stück zu einem Durchgang mit einem leichten Geländer gemacht. Und die Terrassenwohnung hat man blau gestrichen, und das kleine Haus sonst, auch anders als seine Nachbarn, ist weiß.

Und es hat wahrscheinlich 4 Stockwerke. Die beiden Häuser rechts und links sind mindestens um zwei Stockwerke höher. Und der Balkon, von dem die Aufnahme gemacht wurde, liegt wahrscheinlich auch im vierten oder fünften Stockwerk, denn eine Besonderheit dieser Aufnahme ist, abgesehen vom Konzept der Fotografin, auch der Lage des Balkons zu verdanken: der Himmel. Es scheint ein Glücksfall zu sein, dass vom Himmel, der fast Zweidrittel dieser Aufnahme ausmacht, eine Bewegung festgehalten wurde: Es ist eine Drehung der Wolken, die das ganze Bild in Bewegung gegen den Uhrzeigersinn setzt oder es fliehend von links unten nach oben rechts erscheinen lässt. Und selbst die Gebäude im Hinterhof stehen wie geduckt da.

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Drei Bilder aus dem Berliner Mauerpark

STATUS: NOCH ZU BESCHREIBEN

Hallo Karsten,

danke für die nette Begrüßung. Ich finde es auch prima, dass ich dabei bin. Die Seite ist echt interessant.

Der Text zu den nächsten Fotos für alle ist folgender:

Hier schicke ich euch weitere Fotos vom Blicke wechseln Projekt. Diese Bilder sind beim gemeinsamen Fotoausflug mit zwei anderen Teilnehmerinnen im Berliner Mauerpark entstanden. Eines davon ist auch Teil einer Sechser-Serie, die bei der Präsentation des Projekts ausgestellt wurde. Zu diesen sechs Bildern gibt es auch einen längeren Text, der meine Teilnahme am Projekt und den Entwicklungsprozess, der sich dabei ergeben hat, beschreiben. Wenn euch das interessiert, könnte ich das natürlich auch schicken. Die Bildbeschreibungen stammen von meiner Kommilitonin Lara, die Kunst studiert. Leider hat sie das Kind nur sehr allgemein beschrieben und da ich so überrascht und erfreut war, es ins Bild bekommen zu haben und das auch gleich mehrfach und weil es für meine Geschichte eine Rolle spielt, wäre ich dankbar, wenn jemand dieses Kind noch etwas genauer beschreiben könnte.

Also, hier die Bildbeschreibungen, soweit ich sie bis jetzt habe:

Nr. 13

Die Fotografin hat sich nun ganz nach links gewendet und einen bisher noch nicht zu sehenden Teil des Parks aufgenommen. Außerdem ist die Aufnahmeperspektive aus mittlerer Höhe, so dass die Beine zweier Personen im Vordergrund erst ab dem Knie sichtbar sind.

Diese zwei Menschen laufen den asphaltierten Gehweg entlang, der weiter hinten mit einer Biegung nach links durch die Mitte des Bildes verläuft. Diesmal ist auch eine Wiese links des Weges aufgenommen, auf der mehrere kahle Bäume stehen. Rechts des Weges ist immer noch der grasbewachsene Abhang vorzufinden, dieser scheint sich aber zu verflachen und zu einer Ebene zu werden. Auch auf diesem Rasenstück stehen mehrere kahle Bäume, die den Gehweg flankieren. Hinter dem Rasen rechts schließt sich in der Ferne noch immer ein weiterer Gehweg, der diesmal beinahe wie ein Fluss aussieht, sowie eine Wiese an. Dahinter die Häuserreihe, die im Bildhintergrund parallel zum Wegverlauf eine Biegung nach links vornimmt.

Die eine Person im Bildvordergrund ist aus dem vorherigen Bild „mitgelaufen“, sie trägt immer noch die Kamera vor dem Bauch und ist diesmal in Begleitung. Beide schauen nach rechts den Abhang hinunter.

Weiter vorne auf dem Gehweg, im Bildmittelgrund, befinden sich noch andere Personen. Die einzig gut zu erkennende ist ein Kind, welches auf uns zugerannt kommt. Die restlichen Personen spazieren oder sitzen rechts am Abhang. Die gesamte belebte Szenerie nimmt nur das untere Drittel des Bildformats ein, den restlichen Teil füllen der blau-weiße Himmel und die kahlen Bäume im Vordergrund. Hinter den Häusern ist noch der Kopf eines Baukrans ersichtlich.

Nr. 14

Dies ist erneut eine Aufnahme des Himmels. Das blau-weiße Unendlich nimmt die gesamte Bildfläche ein, durchbrochen wird es von drei kahlen Baumspitzen.

Diese stehen in einer Art Dreieckskonstellation zueinander. Von rechts unten ragt schmal und lang ein kahles Geäst über das gesamte Format in der Höhe bis beinahe in die Bildmitte. Von den beiden anderen Bäumen sind nur die Wipfel sichtbar, sie sind am linken Bildrand im Vordergrund und am unteren Bildrand im Hintergrund soeben noch auf dem Bild. Die linke Bildhälfte und so auch der dortige Baumwipfel werden von einem halbkreisförmigen Strahl der Sonne in ein orange-braunes Licht getaucht.

Nr. 15

Die Aufnahme ist im Grunde genommen die Fortsetzung des Bildes Nr. 13.

In jenem kam ein Kind von Weitem den Gehsteig entlang gerannt, nun befindet es sich im Bildmittelgrund und ist genauer zu erkennen. Es lacht fröhlich. Neben ihm am Wegrand sind noch immer die zwei Personen aus dem Bild Nr. 13, von denen die eine stehen geblieben ist und nun die Kamera zur Aufnahme Richtung Hügel hält, die andere ein wenig weiter vorausschlendert. Weitere Menschen sind erst wieder im Hintergrund des Bildes und nur unscharf ersichtlich.

Der Ausschnitt der Umgebung hat sich bei dieser Fotografie ein wenig geändert. So lässt sich nun erkennen, dass am Standort der Fotografin eine Weggabelung beginnt.  Der vorher anscheinend nur eine Weg zweigt sich an dieser Stelle scherenartig in den mit Kopfsteinen gepflasterten Gehweg rechts und einen weiteren geteerten Weg links auf. In der Mitte zwischen diesen Wegen ist eine kleine, ungepflegte und verschmutzte Grünfläche.

Auch hier erwärmt ein halbkreisförmiger Lichtstrahl auf dem Objektiv die linke untere Bildecke.

Liebe Grüße,
Katrin

Und nun die drei Bilder. Von oben nach unten: Nr. 13, Nr. 14, Nr. 15:


Ein Park unter weitem Himmel, markant zwei Pappel und zwei PassantenEine Pappel vor blauem Himmel Eine Weggabelung in einem Park mit einigen Passanten

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Blick aus dem Fenster VI

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Und hier der Blick aus Rons Fenster:

Im Vordergrund ein Blumenkasten, dahinter Häuser und Rasenflächen

Beschreibung von Marcel:

Dieses Bild wurde von einem Balkon aus aufgenommen und zeigt etwa 30° nach unten. Das Bild wurde schätzungsweise aus dem 5 – 6. Stock aufgenommen. Das Bild ist grob in zwei Bereiche einzuteilen. In der unteren Bildhälfte sind dicht gedrängte Balkonpflanzen (viele Stängel mit kurzen Blättern – strauchartig) zu sehen. In der Mitte zwischen den dicht gedrängten Stengelpflanzen befindet sich eine weitere einzelne Pflanze mit großen Blättern, die sich regelrecht versucht aus dem Gedränge hervorzuheben und drückt sich leicht nach oben hinaus. In der oberen Bildhälfte ist ein Wohngebiet mit 4 geschössigen lang gezogenen Häusern zu sehen. Die Häuser besitzen alle ein Spitzdach und die Fassade ist in einem hellen (baige – weiß) Ton gehalten. Vom Betrachter weg ziehen sich zwei Häuserreihen und in der Entfernung sind noch weitere Häuser dieses Typs zu sehen. Die vorderen Häuse stehen quasi vertikal zum Betrachter in der genannten Reihe (3 Häuser pro Reihe). Die weiter entfernten Häuser befinden sich nicht mehr in der Reihen und stehen in fast zufälliger Ausrichtung aber größtenteils horizontal zum Betrachter. Die beiden Bildhälften werden optisch durch die Balkonreling, die aus einer weißen lackierten Stahlstange besteht, in zwei Bereiche geteilt. Ich hoffe man kann sich das so vorstellen…

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Blick aus dem Fenster V

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Hallo, wie versprochen schicke ich Euch den Blick aus meinem Fenster.

Lieben Gruß, Beate

Blick in einen Hinterhof

Bildbeschreibung von Aljoscha:

Es ist ein Blick aus der Nische, weil das Blickfeld rechts und links von jeweils einer fensterlosen Wand eingeschränkt ist. Doch wenn man geradeheraus schaut, sieht man einen engen Hinterhof mit einer Ecke vorne links. Direkt gegenüber verläuft eine Linie, die die Hauswand mit den Zimmerfenstern zweiteilt. Es sind wohl zwei Gebäude, die an dieser Linie zusammenkommen. Zwar liegen die Fenster auf derselben Ebene und die Dachhöhe der beiden Häuser ist ebenfalls gleich, doch die Grautöne beider Wände unterscheiden sich ein bisschen.

Außerdem hat das Haus rechts von der Trennlinie Dreiflügelfenster mit dem breiten Rahmen. Die Fenster des Hauses links von der Trennlinie sind schmaler und die Sprossen des Türrahmens sind dünner.

Von der Trennlinie gehen jeweils zwei Gesimsabschnitte rechts und links ab. Witzigerweise verlaufen sie aber unterschiedlich hoch: das Gesims links ist unter dem obersten Stockwerk mit den kleinen Fenstern angebracht und das Gesims rechts, vielleicht ist es sogar ein kleiner Vorsprung, verläuft zwei Stockwerke tiefer.

Wahrscheinlich ist es ein Haus mit Erdgeschoß und vier Etagen darüber. Ich kann nur schätzen, aber ich würde sagen, dass das Fenster, von dem aus – vermutlich an einem schönen sonnigen Vormittag – das Foto geschossen worden ist, im dritten Obergeschoss liegt und nach Nord-Osten und Osten hinausgeht. Die Sonne fällt nämlich von rechts schräg in den Hinterhof ein, so dass die Wand mit den beiden Gesimsen im Schatten liegt, aber in deren Fensterscheiben die Fenster von gegenüber sich sonnenbeleuchtet spiegeln.

Das Gebäude links hat ein zum Hinterhof her leicht gewölbtes Treppenhaus mit den Fenstern, die jeweils an der Wendung zwischen dem unteren und oberen Treppenlauf angebracht sind und deswegen halbversetzt zu den Wohnungsfenstern sind. (Daran erkennt man die Treppenhäuser von außen.)

Und ganz oben auf dem Gebäude links liegt wohl ein ausgebautes Dachgeschoss. Eine Betonbrüstung mit einem kleinen Gittergeländer soll die Menschen auf der Dachterrasse vorm Stürzen schützen. Entlang dieser Schutzbrüstung stehen Pflanzen. Und schräg gegenüber stehen da oben zwei immergrüne winterfeste kieferartige Kübelpflanzen. Und darüber nur der Vormittagshimmel ohne eine einzige Wolke.

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