Archiv des Autors: karsten

Italienurlaub II

Schon BESCHRIEBEN:

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Mail von Lisa:

Folgende drei Bilder hätte ich sehr gerne beschrieben. Sie sind vor Kurzem in meinem Italienurlaub entstanden. Die abgebildeten Skulpturen haben mich sehr fasziniert und ich hoffe, dass jemand die richtigen Worte dafür findet, mir den Eindruck, den ich da gewonnen habe, zu verschriftlichen, damit ich mich dauerhaft daran erinnern kann.

Bild 2 von 3:

Eine junge Frau ertastet eine Skulptur

BESCHREIBUNG VON CHARLOTTE:

Das Bild zeigt ein Paar, das gemeinsam eine Skulptur ertastet. Die Skulptur ist ein Mann aus Bronze, der über ein schwarz-weißes Schachbrett gebeugt sitzt. Die Figur steht auf einem Sockelgestell aus Metall und ist deshalb genauso groß wie die Frau die daneben steht. Die Bronzeskulptur selbst ist eher klein, vielleicht einen halben Meter hoch.
Als Bodenplatte ist ein welliger Untergrund aus massiver Bronze dargestellt, auf deren Oberfläche die Figur ihre Füße stellt. Obwohl es wie bewegtes Wasser aussieht, tauchen die Füße nicht ein sondern berühren nur die Oberfläche. Auch ein Tisch ist nicht da, das Schachbrett schwebt frei zwischen den Knien der Figur. Dadurch wirkt das ganze etwas surreal. Der Bronzemann hat seine linke Hand auf dem Knie abgestützt, die rechte ergreift die einzige Schachfigur die auf dem Brett steht. Er ist unbekleidet und seine Haare sind straff über den Kopf zurückgekämmt, man sieht Geheimratsecken. Er wirkt streng und nicht mehr jung, vielleicht 50 Jahre alt. Der Körper ist muskulös und hager.

Hinter der Skulptur ist eine graue Tafel aufgestellt. Auf italienisch ist dort ein Gedicht von Baudelaire zu lesen. Ich entziffere die Worte: „sempre tue amerai il mare“. Das Gedicht ist ein Auszug aus: „Der Mensch und das Meer“ von Charles Baudelaire.

„Du freier Mensch, du liebst das Meer voll Kraft,
Dein Spiegel ist’s. In seiner Wellen Mauer,
Die hoch sich türmt, wogt deiner Seele Schauer,
In dir und ihm der gleiche Abgrund klafft.“

Vielleicht bezieht sich die Figur auf dieses Gedicht.

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Dornröschenpuppe

SCHON BESCHRIEBEN

Danke an alle die mittlerweile dazu beitragen, dass für blinde und sehschwache personen dieses service/blog erschaffen wurde.

Bei dem hier eingefpügten Bild bin ich zu sehen als Dornröschenpuppe.

Bitte hier eine genaue Beschreibung der mimik gesamteindruck meines mannes und mir.

Lieben Dank.

Silvia

Eine Frau in einem blumengeschmückten Kleid

Bildbeschreibung von Ewa Maria Slaska:

Das Foto selbst spricht mich nicht besonders an, weil es sehr unordentlich wirkt. Dies ist sicherlich damit zu begründen, dass es in einem Café aufgenommen ist und noch dazu in einem, das im Stil der 50. eingerichtet ist. Da ist gewöhnlich alles bunt durcheinander gemischt, alte Radios und Leuchter, Sessel und doppelte Tischdecken. Auch viel Kitsch. Es erklärt sich alles und hat einen gewissen Berliner Charme, aber ich habe meine Schwierigkeiten mit alldem.

Daher möchte ich hier nur die zwei Menschen beschreiben, die ich eigentlich sofort besonders lieb gewonnen habe. Zu einem scheinen sie mir klein zu sein und sehr miteinander verbunden. Wie dieses Ehepaar in „Casablanca“ mit Humphrey Bogart. Ihr wisst schon: „Which watch? Ten watch. Such much?“

„Casablanca“-Ehepaar ist aber eine episodische Randerscheinung. Und die Menschen auf dem Foto, ja… Sie sind mehr und viel stärker umrissen. Sie prägen sich ein. Sie sind doch Hauptprotagonisten, auf Polnisch wird man gar sagen: Helden. Bohaterowie. Nicht unbedingt heldenhaft, aber wichtige Hauptfiguren. Um sie dreht es sich alles. Um diese kleine Giuletta Massina, kleine, schöne, unglückliche und doch so mutige Gelsomina in La Strada. Nur die Rollen sind hier umgedreht. Sie ist wichtig, wie sie da steht, fast in der Mitte des Fotos, und ihren kleinen lächelnden! Zampano herausfordernd anschaut. Oder ist sie eh besorgt um ihn? Diese Männer, diese Herren der Schöpfung, sie brauchen doch so viele diskrete weibliche Fürsorge, viele von diesen kleinen Seitenblicken, um sich zu vergewissern, dass da alles immer noch in Ordnung ist.

Es ist vielleicht Fasching, da der Herr in einem eleganten grauen Anzug mit weißem Hemd und weinroter Fliege erschienen ist, und sie, die Gelsomina, als fabelhaftes Wesen, halb Elfe halb Prinzessin verkleidet. Sie hat einen smaragdgrünen  silbrig glänzenden Rock an, der wie Weihnachtsbaumkugel aussieht. Rund herum ist er noch von hellrosa drapierten Tüllestreifen umhüllt. Der Rock ist sicher der Blickfang, dessen Aufgabe es ist, alle Blicke an sich zu ziehen. Hell grüner Top, den sie an hat, ist viel blasser, er verschwindet fast im dunklen Hintergrund. Dafür aber leuchtet die Gelsominas Haut desto mehr. Sie ist weiß und rosa, auf dem Gesicht rougiert. Dunkel rot bemalter Kussmund, sehr markant. Braune Haare zusammen gesteckt. Und dann die Blumen – nach dem Rock und Mund der dritte Angucker im Bilde. Rosa Blumenkranz auf dem Kopf und rosa Blumenstrauß in der rechten Hand. Auf dem Hals lässt sich noch schwach eine helle Perlenkette zu erahnen. Die verschwindet aber hinter den rosa Rosen des Straußes.

Ein schönes Kostüm für eine mutige Frau, die sich nicht scheut, sich in solchem Märchenkleid sehen zu lassen.

Man sieht ihre Füßchen nicht. Schade.

Hat sie vielleicht kleine gläserne Schühchen an?


			

Ein Kommentar

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Kanada II

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Hallo,

hier sind ein paar Bilder von Maria aus kanada. Es wäre eine gute Idee deine Seite und/ oder die Bildbeschreibungen auch in Englisch zu machen.

Maria fragt schon dauernd nach 😉

lg susanne

——– Original-Nachricht ——–

> Subject: Pictures

> Hi Susanne
>
> Here are a few pictures when I went hiking with my sister a few years ago. They are from
> a state park called Kananaskis. It is 563 km drive from Edmonton. it is an Indian name.
> There are lots of hiking and bike trails and a few lakes there. It does not have too many tourists like other parks, that’s why I like it here.
>
> Maria

Ein Bergsee

Bildbeschreibung von Ewa Maria Slaska

Wald, See, Berge und Himmel.
Wahrscheinlich Sommer.

Das Bild ist fast quadratisch und sehr bläulich, was vielleicht an der Qualität des Filmes liegt. Es besteht aus drei Schichten oder vielleicht Plänen. Der Plan ganz vorne ist Dunkelgrün und wiederum in zwei aufgeteilt. Links unten, ein bisschen hinten sieht man einen dichten Nadelbaumwald, nicht besonders alt, aber auch nicht ganz jung und wie ich denke, gleichaltrig. Ich versuche die ganze Zeit zu bestimmen, ob es Fichte oder Tanne ist, und ich weiß es nicht. Aber vielleicht doch eh Fichte. Im Wald sieht man ein paar Bäume, die gefallen sind, aber nicht von Menschenhand, sondern durch den Wind, die schräg zwischen den lebendigen Bäumen liegen.

Rechts, ganz vorne sieht man nur ein paar Zweige und Äste eines großen Baums, der entschieden größer sein muss, als die die man dahinter sieht. Es ist ein alter Nadelbaum, so alt, dass manche Zweige nadellos, nackt, hell grau und getrocknet sind.

Zwischen den Wald und den Baum gibt es einen sich gerade Richtung See biegenden Waldweg, der beige oder bräunlich ist.

Das Seewasser ist sehr glatt, es herrscht eine windlose Stille. Das Wasser ist sehr sauber und scheckig blau – es gibt hellblaue Wasserflecken und dunkelblaue,  aber wovon es abhängt, dass sie verschiedenfarbig sind – weiß ich nicht. Vielleicht gibt es doch ein bisschen Wind, oder das dunkle Wasser ist tiefer, oder die Wolken werfen ihre Schatten auf die Wasseroberfläche. Aber nein, eigentlich gibt es kaum Wolken auf dem Himmel, und wenn doch, hie und da etwas, dann nicht so dicht, dass sie Schatten werfen.

Näher zu Betrachter, hinter den Baumkronen des Waldes da unten, sieht man auf dem See einen kleinen Weiher, grün, mit niedrigen Büschen bewachsen und mit hellbraunem Ufer umrundet.

Das andere Ufer des Sees ist ein dünner heller Streifen, aber ob es dort einen Pfad unter den Bäumen gibt, ist nicht auszumachen.

Die Berge im Fond des Bildes sind richtige echte Berge, so alpinenartige. Es sind Felsbergen mit streifen Altschnee in den Kanions und Nuten. Nur die niedrigeren Berge, die dicht am See emporragen sind mit dunkel grünem Wald bewachsen. Gerade diese Dunkelheit lässt vermuten, dass es vielleicht doch die Tannen sind.

Irritierend, dass man es nicht mit Sicherheit bestimmen kann.

Ich habe mir dieses Foto zum Beschreiben ausgesucht, weil es mich regelrecht zwingt, über mich selber ernsthaft nachzudenken. Sehe ich dieses Foto, oder ein ähnliches Foto, weiß ich, ich kann SO nicht leben. Und trotzdem spüre ich eine riesige Sehnsucht nach dieser Landschaft und nach Ruhe, die sie ausstrahlt. Ich weiß, dass es nicht stimmt. Ich weiß auch, dass ich es nicht wirklich brauche. Ein so genannter psychologischer Test in Elle oder Cosmopolitan, weiß ich nicht mehr, hat treffend formuliert, was ich von mir schon seit eh weiß: In mir ist soviel von einem „Naturmensch“, dass ich ab und zu es gern genieße, einen gepflegten Tee auf einem Balkon zu sich zu nehmen oder mir ein Buch über schöne barocke Gärten anzuschauen. So viel zu meinem Bedürfnis, Natur zu erleben.

In einem lustigen amerikanischen Buch aus den 20., „Das Ei und ich“ von Betty McDonald, heiratet eine junge ebenfalls lustige Frau direkt nach dem Abitur einem Mann, der in genauso einer Umgebung – See, Berge, Wald – eine Eierfarm einrichtet. Und sie fährt mit ihm aus New York dorthin, um fest zu stellen, dass es dort lange Winter gibt, keine Nachbarn, keinen gesellschaftlichen Umgang, lange Nächte und Einsamkeit, sowie noch dazu Grizzlys, viel Regen und eine nie endende Knochenarbeit. Ihre Freunde, allesamt Großstädtler, kommen sie besuchen und begeistern sich für Ruhe, für die Bläue des Seewassers, für die Grün des Fichtewaldes (oder ist es doch Tann?), für die Sonne, die auf dem Wasser spielt. Nur Einer schaut sie an und sagt, schön, vielleicht, aber gar nix im Vergleich zu Pommes Frites mit Ketschup in einer Imbissbude am Bahnhof um Mitternacht.

Wenn ich es aber weiß, weshalb reagiere ich, wenn ich unvermittelt so ein Bild sehe, mit der Tristesse, die das Gefühl begleitet: Nie! Nie werde ich so was erreichen. Nie! Klar ich war zig Mal in solchen Landschaften, in Polen, aber auch in Schweden, in Deutschland, in den USA, in Irland, was weiß ich noch, wo… Oft waren sie in der Wirklichkeit genauso idyllisch wie das Bild. Es gab Pilze in Wald, oder Walderdbeeren, Reiher und Kormorane am Wasserufer, Fische im See, Blumen in Gras. Und trotzdem bleibt in mir eine Wehmut, als wenn man etwas sieht, was man nie im Leben erreichen wird. Man kann ohne dieses unbekannte Etwas leben, sicher, auch gut und interessant, aber das Leben ist ärmer. Ärmer um was?

Was fehlt mir, verdammt noch mal?

Ewa Maria Slaska, 2.08.2011 Berlin

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Blick aus dem Fenster III

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Und der Blick aus meinem Bürofenster…

lg Susanne

Blick über die Stadt bei Sonnenuntergang, in der Mitte ein Fluß mit einer Brücke

BILDBESCHREIBUNG VON ANDREAS METSCH:

Die Fotografin steht in einem Hochhaus, vermutlich im Trias Tower in Berlin.
Der Blick geht in Richtung Osten. Die aufgehende Sonne steht glutrot wie eine Apfelsine am Horizont und hüllt alles in einen rötlichen Schimmer. Das Foto besteht in der oberen Hälfte aus sehr wolkigem Himmel und unten aus der Ansicht einer Stadt von oben. Die untere Hälfte wird durch die leicht zugefrorene Spree halbiert, die von unten rechts bis Horizont Links erstes Drittel das Bild quert und bei der Sonne am Horizont scheinbar endet. In der Mitte des Fotos zieht die Spree ihre Bahn. leicht unterhalb des Horizonts queren 3 Markante Gebäude das Foto. Links steht das Ibis-Hotel, das sich scheinbar mit der Schillingbrücke über die Spree mit der verdi-Bundesverwaltung verbindet.

Es ist der 09.01.2009 um 08:18 Uhr. Ein eiskalter Wintertag beginnt. Etwas Schnee bedeckt die Häuser. Aus Kaminen und Schornsteinen tritt teilweise Dampf bzw. Rauch aus. Man kann die Kälte förmlich spüren. Die Straßenbeleuchtung ist noch in Betrieb und das verdi-Logo ist am Gebäude der Bundesverwaltung noch gut sichtbar beleuchtet.

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Kanada I

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Hallo,

hier sind ein paar Bilder von Maria aus kanada. Es wäre eine gute Idee deine Seite und/ oder die Bildbeschreibungen auch in Englisch zu machen.

Maria fragt schon dauernd nach 😉

lg susanne

——– Original-Nachricht ——–

> Subject: Pictures

> Hi Susanne
>
> Here are a few pictures when I went hiking with my sister a few years ago. They are from
> a state park called Kananaskis. It is 563 km drive from Edmonton. it is an Indian name.
> There are lots of hiking and bike trails and a few lakes there. It does not have too many tourists like other parks, that’s why I like it here.
>
> Maria

 

Landschaft in den Bergen, hinten das Felsmassiv, vorn eine Wiese

Bildbeschreibung von Katrin:

Zu sehen ist ein Bergtal in vollem Sonnenlicht. Die Sonne steht wohl hinter dem Betrachter oder wird durch Wolken gestreut. Es ist weit und breit kein Schatten zu sehn.Der Standort des Betrachters ist ein kleinerer Hügel in der Mitte des Tals, das frontal in der Ferne von einem hohen Bergmassiv scheinbar verschlossen wird. Über dem ganzen wölbt sich ein blassblauer Himmel mit einigen wenigen nebelartigen Wolken, die wie durchsichtige Schleier über den linken Rand der Berge wehen. Das Massiv besteht aus fast senkrechten Wänden und bietet keinen sichtbaren Ausgang. Wie eine schützende aber auch drohende hohe Mauer bildet es einen Kessel im Hintergrund. Automatisch wandert der Blick an seinen Wänden hoch zum Himmel.Dieses Massiv ist im oberen Drittel reiner grauer Fels, der verwittert ist, sich aber kaum faltet. Es taucht auf aus  unbewachsenem feinem Erdreich, das aussieht, wie mit vollen Händen an den steilen Felsen gehäufelt. Auf dieser ebenso schiefergrauen Erde haben sich einige Schneefelder im prallen Sonnenlicht gehalten. Sie sind vereinzelt oder lose verbunden und haben die Umrisse von unbekannten Erdteilen. Von unten kriecht grüner Bewuchs an dieser grauen Erde herauf. In der Ferne ist nicht auszumachen, ob es sich schon um Bäume handelt. Nur aus der Farbe kann man schliessen, dass das helle Grün Wiese bedeutet und das dunkle zu den Nadelbäumen gehört. Fast genau in der Mitte des übrigens quadratischen Bildes laufen die steilen Hänge von links, rechts und geradezu zusammen und mit ihnen auch das dunkle Grün, das sich wie Wasser in einer Schüssel dort sammelt. Aus dieser Mitte kommen geduckte, muntere Baumgrüppchen auf den Betrachter zu, unterstützt von dichtem Nadelwald auf dem linken Hang. Von rechts taucht hinter dem nächsten Hügel ein schmaler Pfad auf, der nur von Wanderern oder Tieren getreten sein kann. Er verläuft beinah längs zu unserem Blick auf uns zu und dann quer zu unseren Füssen, scheinbar ohne uns zu erreichen. Die Bäume haben ihre kleinsten Vertreter vorgeschickt, die links und rechts des Pfades wie zufällige Begleiter herumlungern. Bis auf unseren Hügel hat es aber noch keiner geschafft. Die Wiese direkt zu unseren Füssen teilen wir nur mit kugeligen Grasbüscheln und Wiesenblumen.

Ich bin wenig gewandert in meinem Leben und der Anblick dieser gewaltigen Berge im Mittagssonnenlicht flösst mir Respekt ein. Den Aufbruch in diese Richtung möchte ich vor Einbruch der Dunkelheit nicht empfehlen. Da ich nicht eine einzige menschliche Behausung sehe, möchte ich lieber glauben, dass dieser Blick der einer stolzen Läuferin ist, die versonnen auf das durchquerte Tal zurückblickt und sich am Anblick freut. Und sie steht vor einer freundlichen Holzhütte, die sowohl Schatten als auch Schutz vor Bären bietet.

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