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Beschreibung für Un Mannequin, Seite 1

Un Mannequin Seite 01Bildbeschreibung von Charlotte:

Das Bild zeigt ein farbiges Foto, das auf ein Blatt Papier aufgeklebt ist, es könnte auch eine Seite in einem Buch sein, denn man sieht Schatten von mehreren Seiten am Rand. Das Foto ist unregelmäßig ausgeschnitten, rechts und oben ist der weiße Rand breiter, so als ob es aus einem größeren Bogen mit mehreren Fotos herausgeschnitten worden. Am Rand sind einige flüchtige blaue Kugelschreibermarkierungen zu sehen, die rechts über den Rand hinauslaufen – als wäre das ganze Teil einer größeren Skizze, die auf einem anderen Blatt weitergeht.
Unter dem Bild steht in verblasster, schwarzer Handschrift der Schriftzug „Un Mannequin“

Das Foto ist vertikal in zwei Hälften aufgeteilt. Der Blick wird sofort auf die linke Seite gezogen. Dort sieht man eine blasse, elegante Frau mit einer schimmernden weißen Bobfrisur-Perücke und doppelter Perlenkette. Sie trägt einen langen, weiten Reifrock in der gleichen perlweißen Farbe mit einem schwarzen trägerlosen Oberteil. Die Hände und Arme stecken bis über die Ellbogen in schwarzen Handschuhen, die die Frau vor der Brust überkreuzt hält. Die Hände liegen an den Schultern, die Geste wirkt zart, distanziert und introvertiert. Die Frau hat den Blick abgewendet und den Kopf und die Augen gesenkt.

Eine leichte Spiegelung und ein Schriftzug in Schwarz und Gold im Vordergrund zeigt, das sich die Frau hinter einer Schaufensterscheibe befindet. Ist es vielleicht sogar eine Schaufensterpuppe?

Auf der rechten Bildhälfte ist im Vordergrund ein Teil einer schmutzigen hellgrünen Stahltür mit Schloss, aber ohne Klinke zu sehen. Darauf ist ein schwarzer Kasten mit einem Tastenfeld zur Eingabe eines Zahlencodes angebracht. In einem leeren Display leuchtet ein rotes Standby-Licht.
Darüber und darunter sind große rot-weiße Tafeln angebracht. Auf der oberen ist ein Pfeil zu sehen, der direkt auf die Frau zeigt. Man erkennt Teile einer Internet-Adresse, die mit http://www.vip- beginnt.

Das ganze Bild wirkt zugleich altmodisch und modern. Auf dem Schriftzug auf der Glasscheibe ist das Jahr 2005 zu lesen.

Ein Kommentar

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Filmbild

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Mail von Ilka:

Liebe Bildbeschreiber,

das hier ist ein Bild von mir aus einem Film, bei dem ich mitgemacht habe. Ich möchte euch bitten, es mir zu beschreiben, ich würde aber auch gern wissen, was würdet ihr denken, um was es in der Szene geht?

Danke!

Standbild aus einem Film

BESCHREIBUNG VON KATRIN:

Liebe Ilka,
keine leichte Aufgabe, dein Filmbild zu beschreiben. Nicht weil nicht klar ist, was zu sehen ist. Sondern weil das, was sofort ins Auge fällt, soviel Fragen aufwirft und Gefühle wachruft,
dass man gar nicht unbedingt was dazu sagen möchte. Und man ahnt, dass, wenn es Antworten gibt, es keine angenehmen sind.
Es ist ein Bild absoluter Verlassenheit. Trostlos und nüchtern. Ohne ästhetische Verfeinerung. Es geht direkt ins Herz.
Zu sehen ist eine Frau. Das ist sofort klar, obwohl noch nicht einmal ihr Kopf im Bild ist. Sie liegt angezogen auf dem Boden eines Badezimmers. Zusammengekauert in dem Winkel zwischen Badewanne und Wand. Wir sehen ihren Rücken und ihren Po, ihre eng an den Körper gezogenen Knie, darüber ihre Ellbogen, darunter ihre Füsse. Der Kopf wird vom Bildrand abgeschnitten. So, wie sie daliegt, frage ich mich, wo ihr Kopf überhaupt hinpasst. So eng ist sie in diesen Winkel gekrochen. Sie trägt einen grau-schwarz gemusterten Wollpullover, eine schwarze Jogginghose und schwarze Socken, die locker an ihren Füssen sitzen. Der Pullover ist am Rücken hochgerutscht, so daß wir den weißen Gummibund von ihrem Slip sehen, auf dem eine rote Schrift zu erahnen ist. Wir können ein Stück ihren nackten Rücken hinauf in den Pullover schauen. Die Wirbelsäule zeichnet sich wie ein feiner Strich ab und der Slip liegt in einer kleinen Welle auf ihren Becken.
Das einzige, was noch im Raum ist, sind zwei rote, zierliche Lederpantoffeln. Sie stehen ein Stück links von der Frau nebeneinander und sehen aus, als wäre eine ganz andere Person eben lässig aus ihnen herausgeschlüpft und dann  verschwunden.
Sonst gibt es nur noch ein Heißwassergerät an der Wand. Wir sehen das Gehäuse und den Regler. Es ist ein Badezimmer mit den üblichen weissen Kacheln, wie sie seit über zwanzig Jahren bei jeder lieblosen Renovierung in Privatwohnungen geklebt werden. Es sind keine privaten Sachen oder irgendwelche Badezimmereinrichtung da, alles ist völlig kahl.
Ganz aussen am Rand ragen Dinge ins Bild, die ich im Kopf ergänzen kann, weil ich weiss, was in so einem Badezimmer drin ist. Ein Waschbecken, ein Klo, die Tür.
Was mich rätseln lässt, ist der leichte Schatten, der in der Mitte des unteren Bildrandes auf den Kachelboden fällt. Steht da jemand im Licht?
Ich kann mir viel dazu vorstellen, und alles ist realistisch und nichts davon ist schön. Es ist ein realistisches Bild, das unsere dunklen Phantasien anregt.
Wir wissen, dass es ein Filmbild ist, also können wir uns eine ganze Geschichte um dieses Bild herum ausdenken. Sie wird mehr oder weniger dem nahe kommen, was ihr in dem Film gespielt habt.
Das ist tröstlich, weil, was immer wir uns vorstellen, zumindest ist es nur Spiel. Diesmal.
Katrin Heidorn

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Lindwurm

Hallo!

Ich bin von Geburt an blind und mich würde interessieren, was genau auf diesen 2 Fotos drauf ist. Das erste Foto entstand am neuen Platz in Klagenfurt.

Nun bin ich gespannt auf die Beschreibungen und sende herzliche Grüße
aus dem Süden Österreichs.

Jacqueline

Eine wasserspeiende Drachenskulptur

Beschreibung von Weltenbummlerin:

Ohje ich mache das hier zum ersten Mal, also bitte ich euch Gnade walten zu lassen. Dann fang ich mal an:
Im Vordergrund des Bildes ist ein großer Drache aus dunklem Granit zu sehen. Er steht auf zwei sehr muskulös wirkenden Beinen mit relativ langen Füßen. Klauen sind jedoch keine zu sehen. Der Drache hat einen langen Schwanz, der kunstvoll eingedreht ist und senkrecht von ihm weggestreckt ist. Desweiteren beginnt ober den Vorderfüßen ein großer Flügel. Vom Aussehen wie der einer Fledermaus. Der Flügel liegt am grauen Körper an. Das Maul hat der Drache weit aufgerissen und man kann zwei spitze Zähne darin sehen. Ein blauer Wasserstrahl kommt aus seinem Maul hervor. Der Drache sitzt auf einem Sockel, in den drei Löcher wie Tunnel gemeißelt sind.Umgeben ist der Sockel von kleinen Bäumchen und Grünzeug. Im Vordergrund des ganzen Bildes ist noch ein kunstvoller schwarzer Zaun zu erkennen.
Der Hintergrund wird fast vollständig von dem Drachen überdeckt. Man erkennt lediglich noch einen weißen Himmel und die Dächer zwei Häuser.

 

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Spaziergang in der Natur

Außerdem würde mich interessieren, was auf diesem Fotos drauf ist. Dem Dateinamen nach entstand es irgendwo in der Natur, kann mich aber nicht mehr erinnern wo.

Jacqueline

Eine junge Frau am Rand einer Landstraße stehend

Bildbeschreibung von Michael:
Das Bild „Spaziergang in der Natur“ zeigt eine Frau, die am Rand einer asphaltierten Straße entlang läuft. Es scheint eine von Autos befahrene Straße zu sein, denn am Straßenrand stehen in regelmäßigen Abständen weiß/rote Randmarkierungen.
Es ist Frühling oder Sommer und die Sonne scheint. Die Frau trägt ein orange gemustertes kurzärmliges Hemd und beige-farbene Hosen. An der Hose baumelt ein Schlüsselanhänger in Form eines Männchens (oder einer Maus?).
Um den Hals trägt sie eine Kette. Leider ist das Bild etwas unscharf, so dass ich nicht genau erkennen kann, welche Form die Kette hat.
Die Frau hat den Kopf leicht geneigt und scheint die Augen leicht geschlossen zu haben. Wie sie so geht, scheint ihr die Sonne in den Rücken. Es scheint so, als genieße sie den Sonnenschein. Das Bild macht keinen hektischen Eindruck. Sie geht ganz langsam, in Gedanken versunken, am Straßenrand entlang. Ihre Arme hängen lässig an den Seiten herunter.
Neben der Straße sieht man grüne Bäume und etwas Wiese. Auf der Wiese wachsen gelbe Blumen, möglicherweise Löwenzahn. Neben der Straße scheint es eine Böschung hinabzugehen. In der Senke steht ein Haus. Auf dem Foto ist lediglich das Dach des Hauses zu sehen, dass zwischen den Bäumen hervorschaut.

 

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Blick aus dem Fenster VI

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Und hier der Blick aus Rons Fenster:

Im Vordergrund ein Blumenkasten, dahinter Häuser und Rasenflächen

Beschreibung von Marcel:

Dieses Bild wurde von einem Balkon aus aufgenommen und zeigt etwa 30° nach unten. Das Bild wurde schätzungsweise aus dem 5 – 6. Stock aufgenommen. Das Bild ist grob in zwei Bereiche einzuteilen. In der unteren Bildhälfte sind dicht gedrängte Balkonpflanzen (viele Stängel mit kurzen Blättern – strauchartig) zu sehen. In der Mitte zwischen den dicht gedrängten Stengelpflanzen befindet sich eine weitere einzelne Pflanze mit großen Blättern, die sich regelrecht versucht aus dem Gedränge hervorzuheben und drückt sich leicht nach oben hinaus. In der oberen Bildhälfte ist ein Wohngebiet mit 4 geschössigen lang gezogenen Häusern zu sehen. Die Häuser besitzen alle ein Spitzdach und die Fassade ist in einem hellen (baige – weiß) Ton gehalten. Vom Betrachter weg ziehen sich zwei Häuserreihen und in der Entfernung sind noch weitere Häuser dieses Typs zu sehen. Die vorderen Häuse stehen quasi vertikal zum Betrachter in der genannten Reihe (3 Häuser pro Reihe). Die weiter entfernten Häuser befinden sich nicht mehr in der Reihen und stehen in fast zufälliger Ausrichtung aber größtenteils horizontal zum Betrachter. Die beiden Bildhälften werden optisch durch die Balkonreling, die aus einer weißen lackierten Stahlstange besteht, in zwei Bereiche geteilt. Ich hoffe man kann sich das so vorstellen…

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Zwei Bilder mit Garfield

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

sehr geehrte Mitglieder,

ein aufrechtes Lob an all die Beteiligten Bildbeschreiberinnen und -Beschreiber wúnsche ich! Eine klasse Initiative, dass dies möglich ist: sich ein Photo beschreiben zu lassen und anschließend eine Vorstellung reicher zu sein.

Wie oft kommt es nicht vor, daß wir, blinden Menschen, nach einem Erlebnis, nach einer Auslandreise, oder einem interessanten Aufenthalt  einige Bilder in die Hand gedrückt bekommen. Ob auf Grossdruck, ob auf einer Cd, sehen kann ich sie eh nicht.
 Die 2 Bilder im Anhang dúrften nicht allzu gut gelungen sein. dennoch rührt es mich, denn sie sind per Zufall vor dem unvorhergesehenen Tod meines Katers Garfield genommen worden. Wir haben uns sehr an einander geheftet, waren unzertrennlich,und obwohl er ja kein fúhrhund ist, bedeutete dieser Kater, der mir überall hinterher lief und auch angelaufen kam als ich ihn suchte oder rief, sehr viel. Es ist kaum bezahlbar, sich dem Kater, bzw. oder gar für sich selbst,  ein würdiges Begräbnis zu wünschen, lediglich ein HaarPflausch bleibt mir, nebst diesen photos.
Mit freundlichen Grúßen aus Utrecht, Niederlande
Patricia


Eine Frau mit großer, roter KatzeEine Frau mit großer, roter Katze

Bildbeschreibung von Monika:

Liebe Patricia,

auf dem ersten Bild bist du mit deinem Kater Garfield (ich nehme mal an er ist männlich) zu sehen, der ähnlich wie ein Schal oder eine Pelzstola locker um deinen Hals geschmiegt liegt. Ich musste schmunzeln, euch beide so zu sehen. Natürlich eine ungewöhnliche Haltung für eine Katze, jedenfalls bei einem stehenden Menschen. Wenn man liegt, legen sich Katzen sehr gerne so hin: auf den oberen Brustbereich, da, wo die Schlüsselbeine sind. Also ganz nah an Gesicht und Hals des Menschen. Sie wollen einem nah sein, dort ist es schön warm, viel Hautkontakt und es zeugt von größtem Vertrauen. Aber dass eine Katze das auch macht, wenn man steht, das habe ich noch nie gesehen. Und trotz der ungewöhnlichen Haltung, liegt Garfield vollkommen entspannt da.

Ihr beide wirkt wie ein eingespieltes Team. Ich habe das Gefühl, ihr macht das nicht zum ersten Mal und lauft öfter so in der Wohnung herum. Hast du gerade noch auf dem Sofa gelegen, Garfield auf deiner Brust und als du aufgestanden bist, hatte er schlichtweg keine Lust diesen gemütlichen Platz zu verlassen? Du stützt ihn ab, mit deinen vor der Brust gekreuzten Händen. Beide habt ihr es euch gut eingerichtet, in dieser Haltung, ihr könnt es eine Weile so aushalten, scheint mir. Du schaust über Garfield Rücken hinweg nach rechts, aus dem Bild hinaus. Du lächelst entspannt, versonnen und genießt sichtlich den Moment.

Garfield schaut genau in die entgegen gesetzte Richtung, über deine rechte Schulter hinweg nach links. Seine Pfoten ruhen auf deiner rechten Schulter. Garfields „Gesicht“ (spricht man bei Katzen von einem Gesicht?) ist von der Kamera abgewandt. Aber ich könnte wetten, er hat den gleichen Ausdruck wie du. Auch eure entspannte Körperhaltung ist eine Parallele. Nur seine Ohren, die sind typisch Katze, sehr aufmerksam. Sie stehen nicht aufrecht entspannt, sondern sind ein kleines bisschen zusammengedrückt, weil die Ohrenspitzen sich nach hinten richten, zum Fotografen hin. Der Auslöser der Kamera macht natürlich ein Geräusch und da zieht´s die Ohren, denen nichts entgeht, automatisch hin.

Du hast an diesem Tag eine rote Bluse oder Hemd an; das Haar hast du nach hinten gekämmt, vermutlich zu einem Zopf gebunden. Garfield muss ich dir bestimmt nicht beschreiben, dass haben andere schon getan; du weißt um sein schönes rotes Fell, die etwas helleren Pfotenspitzen. Er sieht tatsächlich aus wie sein Namensvetter. Seine weissen Schnurrhaare sind auf dem Foto gut zu sehen. Garfield trägt ein dunkles Halsband, dass in seinem dicken Fell fasst verschwindet. Ihr befindet euch in einem Wohn- oder Arbeitsraum. An der Wand ist der Teil eines gerahmten Bildes zu sehen (ein Druck vielleicht), in schwarz-weiss. Im Hintergrund kann man einige CD-Stapel erkennen.

Das Bild hat eine sehr vertraute, gemütliche und persönliche Atmosphäre. Besonders gut gefällt mir, dass weder du noch Garfield in die Kamera seht und dass ihr so innig miteinander seid, obwohl ihr in die entgegen gesetzte Richtung schaut.

Auf dem zweiten Foto befinden wir uns noch in derselben Situation, nur hast du dich jetzt zur Kamera gedreht und man sieht Garfields Rückenansicht. Er hat seine Vorderpfoten auf deine linke Schulter gelegt, du stützt seine Hinterbeine mit den Händen oder dem Unterarm ab, dass ist nicht mehr auf dem Foto drauf. Garfield ist mit seinen Schultern auf der Höhe deines Ohres und sein Kopf plus Ohrenspitzen (aufgerichtet) schliessen mit deinem Kopf ab. Irgendwie erscheint ihr dadurch gleich gross. Mir fällt dazu der Ausdruck „Auf gleicher Augenhöhe“ ein. Verstärkt wird dieser Eindruck vermutlich noch dadurch, dass du den Kopf leicht nach rechts neigen musst, um ihm mehr Raum zu geben.

Man kann jetzt gut sehen, dass Garfield ein ausgewachsener Kater ist. Auch sein dichtes, buschiges Fell erkennt man gut, weil es sich hier und da durch die Krümmung seines Rückens ein bisschen „öffnet“ und man bis ins flauschige Unterfell sehen kann.

Im Hintergrund sieht man jetzt, dass zwei gerahmte Bilder an der Wand hängen, ein anderer, größerer Bilderrahmen lehnt darunter an der Wand und in der ganz linken Ecke sieht man einen Teil eines großen, schwarzen Flatscreens mit darunter noch viel mehr CD´s (oder sind das sogar DVD`s?). Rechts von dir im Hintergrund steht auf dem schwarzen Regal oder Site-bord außerdem eine kleine, weiße Kerze.

Auf diesem Bild sehen wir dein Gesicht jetzt von vorne, du lachst, mit geschlossenen Augen und Mund. Dadurch hast du diese „Lach-Bäckchen“, in die klassischerweise Tanten und Onkel so gerne kneifen, wenn man Kind ist. Das Foto ist mit einem Blitzlicht aufgenommen, der Blitz spiegelt sich auf der Haut deiner linken Wange. Auf der gegenüberliegenden Wand zeichnet sich ein schmaler Schatten von Garfield ab, der die Konturen seiner rechten Seite (Ohr, Kopf, Schulter) schön nachzeichnet.

Genau wie beim ersten Foto, hat das Bild eine sehr vertraute und innige Atmosphäre. Man kann förmlich sehen, wie gut ihr zwei, du und Garfield, es miteinander habt.

Hartelijke groeten, ebenfalls aus Utrecht, von Monika

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