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Blick aus dem Fenster: Kiefer

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Ein Foto von Siljas Website, das Ewa sich ausgesucht hat.

Die Spitze eines Kiefernzweigs vor einem FensterBildbeschreibung von Ewa:

Wenn man das Bild so sieht, wie die Autorin es ins Netz gestellt hatte, weiß man überhaupt nicht, was eigentlich auf dem Foto zu sehen ist. Der erste Gedanke ist es, dass es irgendwelche Algen sind, von der Sorte, die man in einem guten Fischladen kauft, um Meeresfisch ohne Salz zu kochen. Aber die Algen sind Meerespflanzen und dieser grüne Haufen Etwas auf dem Bild wurde doch normal, dh. in der Luft fotografiert. Man vermutet sogar auf der linken Seite so etwas, wie Fensterrahmen, gar weißen, auf dem die Farbe ein ganz kleines Bisschen abschuppt. Dies muss natürlich bedeuten, dass es einfach ein absichtlich verstellter Blick aus dem Fenster ist. Und uns wachsen keine Algen vor den Fenstern. Ist es tatsächlich ein Fensterbild, ist der Haufen auch keine Schilfgarbe und keine von Schachtelhalmen. Für Heu wiederum sind die einzelne Stiele (oder was es auch ist) zu dick und zu beständig. Die Grasblätter wären bei dieser Nähe des Blickes – ganz flach und in der Mitte länglich ein bisschen versenkt. Und das Grüne ist auch zu dunkel für Heu.

Rätselhaftes pflanzliches Etwas. Die Triffids vielleicht. (Weiß man noch, was Triffids sind, oder ist es nur Wissen unserer Generation? Sicherheitshalber hier noch ein Link zur Wikipedia.

Erst wenn man das Foto um 90° rechts umdreht, sieht man, dass die Antwort so zu sagen auf der Hand liegt.

Das obere Bild um 90° gedreht. Die Kiefernnadeln zeigen jetzt nach oben.

Es ist eine sehr nahe und stark vergrößerte Aufnahme eines Kiefernzweiges (Waldkiefer, Pinus sylvestris). Durch die dichten Nadeln (es sind also keine Stiele) sieht man gar rechtsrum einen noch grünen weiblichen Zapfen und linksrum vielleicht zwei unteren, ebenfalls noch nicht verholzten, fleischigen Zapfenschuppen. Da die Zapfen normalerweise drei Jahre brauchen, um sich völlig zu entwickeln und Samen herzustellen, muss man bei diesem Kiefernexemplar vermuten, dass er die jungen Zapfen vor einem Jahr hervorbrachte und zu Samen im Jahr danach kommen wird. Keine Triffids also, einfach Waldkiefer oder gemeine Kiefer, Rotföhre, Weißkiefer oder Forche.

Ein schöner Trick, Silja. Alle Achtung.


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In der U-Bahn

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Ein Foto der blinden Malerin und Fotografin Silja Korn

Zwei in der U-Bahn sitzende Passagiere.

Beschreibung von Ewa Maria Slaska:

Ein unscharfes Foto von zwei Männern in einer U-Bahn. Es ist ein offener U-Bahn-Wagen ohne Abteile, mit länglichen Bänken der Fensterwände entlang. Die Bänke sind mit schwarz-weiß gemustertem Plastikzeug bezogen. Die Männer sitzen mit den Rücken zum Fenster. Einer ganz am Rande, in der linken Ecke des Bildes, der andere um einen Platz von ihm entfernt, schon nah zu der rechten Seite des Bildes, aber nicht so nah. Da ist noch Platz für etwas, auch wen es da nicht ist. Der in der Ecke ist jünger und es sieht so aus, als ob er schläft. Der andere liest etwas auf der anderen, gegenüberliegenden oberen Seite des Wagons. Da sind meistens nur Werbebanner angebracht oder U-Bahn-Pläne. Kein Mensch betrachtet eine Werbung so interessiert, es ist also zu vermuten, dass der Mann versucht, seinen Ort auf der U-Bahnstrecke zu fixieren. Vielleicht ist er fremd in der Stadt oder nur selten benutzt er diese U-Bahn-Linie. Sein Hinterkopf widerspiegelt sich im Fenster hinter ihm. Der Mann ist ziemlich jung, so Mitte 30, und ist elegant angezogen. Hat einen schwarzen wollenen Mantel an, darunter lugt weißes Hemd aus mit weinrotem Schlips. Auf seinem Schoß liegt eine dünne unregelmäßig gewölbte schwarze lederne Aktentasche, in der er neben Papieren noch etwas Dickeres aufbewahrt, eine kleine Fotokamera vielleicht oder bloß einen Apfel.

 

Er ist blond und, ja, man kann sagen, helle. Seine Haare sind ein bisschen länger und ein bisschen unordentlich. Er ist also elegant aber nicht konservativ. Er sieht wie ein Mitarbeiter eines Literaturfestivals aus, der zu einem offiziellen Anlass nach Berlin kam. Er weiß wie er seine elegante Kleidung tragen soll, hat damit überhaupt keine Probleme, aber es ist nicht unbedingt, dass er sich jeden Tag so kleiden muss. „Muss“ ist überhaupt kein Wort für ihn. Er ist ein freier Geist. Und ein netter Mensch.

 

Der junge Mann, der neben ihn in der Ecke schläft, ist auch schwarz angezogen. Hat eine schwarze Jacke mit Stehkragen oder vielleicht auch mit einer Kapuze an (aber kein Punkoutfit) und trägt wahrscheinlich Bluejeans. In beiden Händen, schräg über seinen Schoß, hält er einen schwarzen ledernen Rücksack, der zum größten Teil am Sitz neben ihm ruht. Auch er ist sympathisch, aber an seinem Mund sieht man, dass er auch ein kleines bisschen stur sein kann.

 

Das wären die beiden Hauptfiguren im U-Bahn-Wagen. Sie sind nett, aber nicht sie haben mich veranlasst, das Foto zu beschreiben. Richtig faszinierend ist das, was man im dunklen Fenster hinter den beiden Männern sieht. Klar, es ist kein großes Geheimnis, es sind einfach Leute, die den beiden gegenüber auf der parallelen Bank sitzen. Aber doch, es haftet ihnen etwas geheimnisvollen an, weil wir sie nicht sehen, sondern nur deren verschwommene Widerspiegelung in der Scheibe. Es sind keine klar umrissene Menschen, wie die beiden Männer, es sind kleine vieldeutige Figuren. Da die Fensterscheibe ausholend gekratzt ist, verstärkt es noch dieses Gefühl, dass die Menschen in der Scheibe kleine Gespenster sind. Es sind sicher drei Personen, die sich da zwischen den beiden Männern widerspiegeln, und noch eine vielleicht ganz recht, die neben dem eleganten Mann sitzt, die aber nur als Hinterkopf zu sehen ist.

 

Die Figuren, die man deutlicher sieht, sind vielleicht Frauen, aber woran erkenne ich es? An den nicht eindeutigen aber doch anmutenden Gesten, an den um die Hälse gewundenen Schals? An Gefühl und Intuition? Eine ist etwas dick. Sie sitzt dem Eleganten gegenüber, stock gerade und gerade aus schauend, die andere, die in der Mitte, sieht zu der Dritten her. Sie ist im Drei-Viertel-Profil und ein Stückchen nach unten gebeugt. Die interessanteste ist die Dritte, die dem schlafenden jungen Mann gegenüber sitzt. Das ist sie! Die Fotografin, die sich selbst aufgefangen hat. Sie ist kaum zu sehen, aber sie ist da und hält ihre kleine Kamera vorm Gesicht.

Touché!

 

 

 

 

 

 

 

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Blick vor der Tür 2

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Vor meiner Tür:
Das Bild zeigt, das ich an einer hauptverkehrsreichen Straße wohne. Wo am Tag mehr Autos vorbei kommen als Menschen.  Dennoch wohne ich gerne an ihr, weil alles was ich benötige sich hier an findet. Nachtbus, U-Bahn Theater Oper und jegliche Einkaufsmöglichkeit. Sie gibt mir das Gefühl von Freiheit!

Lieben Gruß
silja

Eine verkehrsreiche Großstadtstraße

Beschreibung von Aljoscha Kairetdinov:

Fortsetzung von „Blick vor der Tür 1“

Dreht man sich um 45 Grad nach rechts, bekommt man mehr von der Kreuzung zu sehen, zu der die Ampel gehört. Die Straße kann wohl nicht in einem Durch überquert werden. Man überquert zuerst die eine Hälfte bis zum Parkstreifen, wofür die eigens in der Mitte der Straße aufgestellte Ampel sorgt. Und dann muss man wieder auf das Signal der zweiten Ampel warten, die auf der anderen Seitenstraße steht.

An der anderen Ecke, also von hier aus quer und vom Café-Haus direkt gegenüber, steht ein majestätisches altes Wohnhaus mit der Bank im Erdgeschoss. Neben ihm wie ein Sinnbild für Gleichberechtigung ist wohl in den 50ern ein nüchtern einfacher, pragmatisch mehrfenstriger Plattenbau errichtet worden. (Würde mich nicht wundern, wenn er inzwischen denkmalgeschützt wird.)

Und überall sind hier Menschen. Es ist wirklich eine sehr lebendige Ecke beziehungsweise ganze vier Ecken, um genau zu sein. Menschen gehen die Straße entlang oder stehen an der Ampel. Es fahren in einem geordneten Durcheinander die Autos rauf und runter. Jemand geht zur Bank, jemand zur U-Bahn, man fährt Rad, man wartet auf dem Parkstreifen.

Zwischen zwei Bäumen auf „unserer“ Seitenstraße stehen ein Parkautomat und ein Pfosten mit dem Hinweis auf diesen Automat und mit einer Sonnenbatterie ganz oben. Ein paar Meter weiter, direkt vor dem Übergang ist eine Haltestelle für den Nachtbus, und ein entsprechendes Schild weist darauf hin: die Haltestelle hier gilt von 23 bis 7 Uhr. An den Laternen hängen die Wahlplakate, Berlin wählt ja bald. Und natürlich stehen hier und da Fahrräder an die Laternen angekettet. Doch alles ist hier Bewegung.

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Blick vor der Tür1

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Vor meiner Tür:
Das Bild zeigt, das ich an einer hauptverkehrsreichen Straße wohne. Wo am Tag mehr Autos vorbei kommen als Menschen.  Dennoch wohne ich gerne an ihr, weil alles was ich benötige sich hier an findet. Nachtbus, U-Bahn Theater Oper und jegliche Einkaufsmöglichkeit. Sie gibt mir das Gefühl von Freiheit!

Lieben Gruß
silja

Eine breite, verkehrsreiche, innerstädtische Straße
Beschreibung von Aljoscha Kairetdinov:

Tatsächlich. Es ist eine der breitesten Straßen in Berlin: gleichzeitig können hier fünf Autos nebeneinander in eine Richtung und noch mal fünf in die andere fahren. Dazwischen liegt ein Streifen, auf dem schräg zur Bewegungsrichtung auf der Fahrbahn die geparkten Autos stehen. Sollte also jemand auf die Idee kommen, diese Straße zur Hauptverkehrszeit an einer falschen Stelle zu überqueren, würde er sich viermal der Gefahr aussetzen, von links überfahren zu werden und dann, nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Parkstreifen, noch viermal von rechts. Viermal, weil die jeweils äußere Fahrspur doch auch zum Parken genutzt wird.

Unmittelbar von der Haustür zur Straße führt eine Ausfahrt, die mit Kopfstein gepflastert ist. Sie ist zur Straße hin geneigt und bildet ein leichtes Eindellen der Fahrradspur auf der äußeren  Seite des ziemlich breiten Bürgersteigs. Zwischen der Fahrradspur und dem eigentlichen Fußgängerbereich stehen in fünf-sechs Meter Entfernung zueinander Bäume mit jeweils einem kleinen Rasen darunter.

Auf der anderen Straßenseite stehen aneinander gereiht große sechsstöckige Gebäude mit den ausgebauten Dächern, also mit noch einem oder zwei Stockwerken oben drauf. Unten im Erdgeschoss befinden sich Läden wie etwa „Computer und Handy“ direkt gegenüber oder die Fahrschule linkst davon oder ein großes Café rechts. Dieses Café geht übereck, denn das Haus auf der anderen Straßenseite rechts ist ein Eckhaus. Irgendwo dort in der Nähe liegt wohl auch eine Apotheke, da man oben über dem Café die beiden Buchstaben A und P sieht, wahrscheinlich gehören sie zur Werbung.

An der Ecke vor dem Café ragt eine Säule mit einem Würfel darüber und dem großen Buchstaben U, ein Hinweis auf den Eingang zu einer U-Bahnstation. Neben dieser „U-Säule“ steht auch eine Ampel. Das wäre dann der Blick direkt vor der Haustür.

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Ein Spiegel

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Ein Foto der blinden Malerin und Fotografin Silja Korn

Ein Spiegel in einem geschwungenen Rahmen. Er zeigt eine Küche.

Beschreibung von Ewa Maria Slaska:

In einem wunderschönen Kristallspiegel aus dem 19. Jahrhundert widerspiegelt sich eine schöne altmodische und zugleich ziemlich moderne Küche in einem alten Bauernhaus. Es kann natürlich sein, dass das alles bloß eine gelungene Nachahmung ist, also kein Biedermeierspiegel und kein Kristall, kein altes Bauernhaus, überhaupt kein Bauernhaus, sondern eine Plattenbauten-Wohnung in Marzahn mit lauter Attrappen. Aber auf dem Foto ist es glaubwürdig, authentisch, alt und unheimlich schön.

Die Gegenstände sind schön, die Wirkung des Fotos… unheimlich.

Es ist ein Verwirrungsspiel, in dem schwer zu urteilen ist, was wo platziert ist. Wahrscheinlich ist der Spiegel auf der Hinterwand eines Zimmers angebracht, in dem von der Decke her ein Art-Deco-Leuchter hängt. Die Küche ist im Raum nebenan, verbunden mit der guten Stube mit einer offenen Tür, direkt dem Spiegel gegenüber.

Unter dem Leuchter mit den Rücken zur Küche und mit der Kamera zum Spiegel muss die Fotografin stehen. Wo aber? Sie ist im Spiegel nicht zu sehen. Auch keine Kamera auf dem Stativ mit Selbstauslöser. Nichts nirgendwo. Wolkenheim.

Der Spiegel aus dem Hintergrund von Jan van Eycks "Arnolfini-Hochzeit". Man sieht darin das Brautpaar von hinten.Meistens ist es der Stolz des Künstlers, wenn er sich heimlich via Spiegel ins Bild bringt. Das Berühmteste ist das Spiegelselbstbildnis von Jan van Eyck auf dem Doppelporträt „Eheleute Arnolfini“ (gen. auch „Arnolfinis Hochzeit“) von 1434. Im Spiegel sieht man die Rücken der vorne stehenden porträtierten Eheleute, zwei Hochzeitszeugen und den Maler, wie er vor Staffelei sitzt…

Hier ist es umgekehrt. Spooky! Die Künstlerin hat sich selbst abgeschafft und auch ihr Medium, mit dem sie die Welt anhält. Alles ist nur im Spiegel, nur dies soll wahrgenommen werden. Aber das, was man im Spiegel sieht, ist nicht wirklich. Es ist ein Zerrbild, von links nach rechts gedreht. Eine in sich verwickelte Welt, ein Betrug. Sand in die Augen. Du siehst etwas, was es vielleicht gar nicht gibt. Oder du siehst es nicht, obwohl es da ist. Du kannst nur glauben, dass du etwas siehst. Spiegel ist ein Spiel.

Die Kamera schneidet diesen Spiegel aus, hebt ihn vor der weißen unbedeutenden Wand hervor, als ob der Rahmen des Spiegels zugleich auch Rahmen der ganzen Welt war.

Was also macht die Welt aus? OK, es ist die Küche. Ein Raum mit weißen Balken, Abstellleisten und Holz- bzw. Kachelverkleidung der Wände, die Decke zwischen den Balken türkisgrün gemalt. Aber auch in dieser Küche, die sich im Spiegel widerspiegelt, ist kaum etwas sicher oder fest angehalten. Frontal sieht man eine Küchen-Arbeitsplatte mit eingebautem Waschbecken und Armatur. Sie ist mit weißer gehäkelter Bordüre verziert. Hinter der Armatur sieht man eine weißgekachelte Wand, klassisch auf die Höhe von 4 Kacheln gebaut. Drauf eine moderne Küchenleiste mit einem Set der Edelstahlkochlöffel und Nippes. Darüber weiße Regale für alles Mögliche. Es stehen da irgendwelche kleine und gleich aussehende Emaillendosen, oder sind es Marmeladegläser? Oder was? Davor ein Mobile, lang, weiß. Hängt es da, oder in dem anderen Raum vor dem Spiegel und hier legt es sich nur im Spiegel der Kamera auf die Kachelwand drauf? Nebenan ein Zierlöffel, oder was ist das überhaupt?! Alles verschwimmt, verfließt. Ist unscharf und je länger man schaut, desto unschärfer.

Über den Gläsern steht noch etwas auf der frontalen Abstellfläche, verliert sich in der Dunkelheit, die die ganze rechte Ecke da oben übernimmt. In der Dunkelheit rechtsrum stehen kantig zu uns platziert ein Zierteller und vielleicht zwei kleine Vasen. Überhaupt ist da rechts vor der Armatur alles kantig und eckig, ohne dass man versteht, was es ist. Ein Brotofen? Ein Abzug? In diesem weißem Verschlag eine Nische und drinnen ein Porträt oder nur ein paar Flecken auf der Wand, die wie eine Gesichtsskizze aussehen.

Ich bin mir nie (NIE!) sicher, dass das, was ich sehe, da tatsächlich zu sehen ist. Das ist mein normaler Lebenszustand. Hier vermehrt er sich durch den Spiegel, durch das Foto des Spiegels, durch das Auge der Künstlerin, die es mit der Kamera gar NICHT gesehen hat! Und welche NICHT zu sehen ist.

Alles verschwimmt, verfließt. Es spukt.

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Gänse

STATUS: SCHON BESCHRIEBEN

Ein Foto der blinden Malerin und Fotografin Silja Korn

Vier Gänse auf einer Wiese.

Beschreibung von Michael König:
Das Bild zeigt 4 Gänse, die auf einer Wiese stehen.

 

2 Gänse stehen einträchtig nebeneinander. Links neben dem „Pärchen“ steht eine Gans, die ihren Kopf leicht nach links neigt, so als würde sie nach hinten schauen. rechts neben dem Pärchen steht eine Gans, die Ihren Kopf in die Höhe streckt, so als würde sie in den Himmel schauen und in die Sonne blinzeln.
Die Gänse stehen auf einer Wiese. Es scheint Hochsommer zu sein. Das Gras sieht schon etwas gelb aus. Möglicherweise sind die Gänse in einem Gehege. Im Hintergrund des Bildes ist ein Maschendrahtzaun zu sehen. Hinter dem Zaun eine grüne Wiese mit Bäumen und einem kleinen Häuschen oder Schuppen.

 

Die Sonne scheint ein bisschen, denn die Gänse werfen leichte Schatten auf dem Boden.

 

Das Bild macht einen friedlichen harmonischen Eindruck – 4 Gänse, die einen schönen Sommertag genießen.

 

 

 

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