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Bear by Maria

Maria aus Kanada hat uns geschrieben:

Karsten
You might want to get your German describers to do this picture.
They might like to see a shot of a real black bear.
My sister lives on the outskirts of Vancouver at the bottom of a
ski hill and a wild stream. There is a lot of wildlife there and bears often
come into her back garden. One time a bear came, sat in the middle
of the garden and went to sleep for awhile  🙂  She had to wait for it to
wake up and leave before she could go out.
She said this one is a very healthy black bear.
I can only see the trees and pink flowers in front. I can’t see the bear
in the centre or any details on it, too dark.
Maria

Und nun als Überraschung für Maria hat Katrin das Bild auf Englisch beschrieben. Und als Überraschung für alle möchten wir euch ankündigen, daß es bald auch einen ganzen englischen Bildbeschreibungsblog geben wird!

A black bear in a garden

 

 

Bildbeschreibung von Katrin:

Dear Maria,

I just finished reading an article on animals vanishing from our daily life. Your picture is a wonderful proof that this is not true for everyone.
What we see is at first sight a nice picturesque garden scene: a wooden arch, painted neatly in white with lots of red flowers on both sides.
The arch is exactly in the middle of the edgewise picture. It is covered with greenery. Clematis climbs up on the left and drops its tendrils down from the middle. A cypress is growing close to its right hand side. In the foreground there is a piece of cosy lawn and in the back of the arch we see several big ferns and a lot of twigs that block the way. It looks like the entrance to a herbal grotto.
That is obviously where he came from: the bear. He is on his four paws and hasn’t quite got to the arch yet. Still, he already fills more than half of its width. He is not tall, but very stout. His coat is shiny and thick, all black, except of one bright patch on his chest. Which is hardly visible between his strong forelegs. He holds his head up and looks straight into the camera.
His eyes are sitting close to each other in his big black face. They are surprisingly small for the huge body.The strong snout is covered with white hair. He must be a rather old and respectable bear.
The black ears are perfectly shaped and upright. They make him look like the perfect pet bear.
He does not move, as far as I can see. Maybe he stopped on his way towards the lawn. As if he was hesitating to cross under the arch. He looks like an actor ready to enter the scene. What if he does? We do see his back. He is not sitting down and that powerful body can take him anywhere in less than a second. As we don’t see more of the garden, it is hard to judge the distance between us and the bear. In fact, it seems to me that the picture was taken with a zoom. Which I think is a good idea. I prefer to think the photographer was safe behind a window when she took it.
It is a very close encounter all the same.
Katrin

 

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Programmhinweis: Konzert im Dunklen in Berlin

Am 6. November um 20 Uhr findet im Regenbogenkino in der Lausitzer Straße 22 in Berlin-Kreuzberg zum ersten Mal ein Konzert im Dunklen außerhalb unserer Ausstellungen statt: http://www.regenbogenfabrik.de/news-aktuell/konzert-im-dunkeln.html Ein sehr tolles Programm mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Die Musik, die die Filmmusikerin Claudia Fierke dafür komponiert, sind eine ganz eigene Mischung aus Popmusik, Singer-/Songwriterstücken und Klangkollagen, die sich in der Dunkelheit ausbreiten und die Zuhörer in eine Stimmung versetzen, in der die Gedanken auf Wanderschaft gehen. Wie in einem Tagtraum. Eine Bühne in einem nahezu dunklen Raum, auf der man im Hintergrund schemenhaft zwei Musikerinnen erkennt. Im Vordergrund ebenso schemenhaft das Publikum.
Konzertankündigung der Regenbogenfabrik

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Programmhinweis: Hörkino in Hamburg

Die Firma Sennheiser hat eine neue Technik für Audiodeskription im Kino entwickelt. Im Kino Abaton in Hamburg könnt ihr sie am 26. Oktober ausprobieren. Hier die Programmankündigung:

Kino Inklusiv: Einladung zur Filmvorführung mit CinemaConnect von Sennheiser

„Wir sind die Neuen“ am Sonntag, 26.10. um 11 Uhr

im Abaton-Kino in Hamburg

Wir möchten Sie herzlich einladen, mit uns den Kinoerfolg von Ralf Westhoff ganz neu zu erleben: Mit CinemaConnect ist es möglich im Kino Audiodeskription, Hörunterstützung und Mehrsprachigkeit auf dem eigenen Smartphone zu empfangen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um eine Anmeldung bis zum 20.10.2014.

Über CinemaConnect

CinemaConnect bietet Ihnen Audiodeskription und Hörunterstützung im Kino. Menschen mit einer Seh – und Hörbehinderung können mit der App CinemaConnect Audiodeskription und Hörunterstützung auf das eigene Smartphone empfangen. *Die App ist kostenlos im iTunes-Store von Apple für iOS verfügbar und demnächst auch für Android-Geräte erhältlich. Wählen Sie den Kanal Audiodeskription, wenn Sie die Szenenbeschreibung zwischen den Dialogen hören möchten. Wenn Sie eine individuelle Lautstärke und gesteigerte Sprachverständlichkeit erleben möchten, wählen Sie den Kanal Hörunterstützung. So funktioniert die App CinemaConnect 1. Laden Sie die CinemaConnect-App auf Ihr iPhone oder iPod kostenfrei aus dem iTunes Store von Apple.  2. Bringen Sie Ihr eigenes iPhone/iPod und Ihre Kopfhörer zu der Filmvorführung mit. * 3. Aktivieren Sie das W-LAN Netzwerk des Kinosaals im Menüpunkt „Einstellungen“ Ihres Geräts. 4. Starten Sie die App und wählen Sie jetzt zwischen „Audiodeskription“ oder „Hörunterstützung“. * Sollten Sie kein eigenes Gerät haben, können Sie kostenlos vor Ort an der Kinokasse einen iPod und Kopfhörer ausleihen. Ein Hinweis: Die App CinemaConnect funktioniert nur in den Kinos, in denen das CinemaConnect-System installiert ist.

Über den Film

Wenn Studenten von früher auf Studenten von heute treffen, Lebensträume von einst auf Lebensentwürfe von jetzt. Mit “Shoppen” legte Regisseur und Drehbuchautor Ralf Westhoff ein ausgesprochen innovatives Debüt vor, mit “Der letzte schöne Herbsttag” legte er liebevoll-charmant nach – mit “Wir sind die Neuen” übertrifft er sich jetzt selbst. Seine Generationen-Geschichte ist eine absolut überzeugende, vor scharfzüngigem Dialogwitz nur so funkelnde WG-Komödie der besonderen Art. Er erzählt von drei alten Freunden, die einstmals in einer Studenten-WG lebten, ihre Träume von damals zu wiederholen versuchen und dabei auf die studentische Wirklichkeit von heute treffen. Ein wunderbarer, warmherzig-witziger Film für Jungstudenten und alle schon etwas älteren Semester.

(Quelle: Programmkino.de)

Kontakt für Ihre Anmeldung bis zum 20.10.2014 Hilke Schürmann PR & Social Media Sennheiser Streaming Technologies GmbH Friesenweg 7 22763 Hamburg Phone: +49 (0) 40 / 950 63 – 506 Mail: hilke.schuermann@sennheiser-connect.com Anfahrt zum Abaton-Kino im Grindelhof Allende-Platz 3 20146 Hamburg Metrobus 4 & 5: Haltestelle Grindelhof StadtRad Haltestelle: Allende-Platz http://www.abaton.de

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Hausboot im Treptower Hafen

Ein blaues Hausboot

Bild von Marianne, Beschreibung von Sandra

Das horizontal fotografierte Bild erzählt den Betrachter_innen von einer alternativen Lebensform und von Hausbootromantik. Im Zentrum des Bildes ist eines der im Treptower Hafen liegenden Wohnschiffe zu sehen. Im oberen Bilddrittel zeichnen sich feine Konturen weißer Wolken ab; hier und da schimmert zartes Blau durch die helle Wolkendecke. Das Wasser ist in Bewegung, wodurch die Spiegelung des Hausbootes im unteren Drittel des Bildes sich etwas verschwommen abzeichnet. Links unten im Eck verläuft eine Rosenhecke mit weißen Knospen bis zur Mitte des unteren Bildrands und lässt so das Flussufer ausmachen. Dass in hellem Blau gestrichene Hausboot mit seinen ca. 20 Metern Länge, zieht sich mit kleinem Abstand zum linken und rechten Bildrand über die waagrechte Bildachse; Heck und Seite sind zu sehen, während der Bug zur Spreemitte zeigt. Das Heck des Bootes ist überdacht, ein Fahrrad scheint unter dem Dach zu schweben; drei weitere parken vor den zwei „Haustüren“. An der Bordwandseite befinden sich insgesamt sieben Fenster. Die zwei Fenster auf der höheren Bootsmitte sind größer, tragen oben einen Rundbogen und sind durch ein Fensterkreuz in zwei kleine und zwei große Fensterflügel aufgeteilt.
Auf der Überdachung des Hecks beginnt der Dachgarten mit mediterranem Flair. Es sind zwei Körbe mit roten Blumen zu sehen – womöglich Geranien. Daneben ist ein weißer Kübel, der mit einer Zucchinipflanze bepflanzt scheint. In einem Tontopf daneben dürfte Rosmarin wachsen. Das Flachdach des Hausbootes erscheint wie eine riesige Dachterrasse auf drei Ebenen; die Ebene der Bootsmitte liegt höher. Auf der Ebene die direkt an die Überdachung des Hecks anschließt, sind wiederum viele Töpfe mit unterschiedlichen Pflanzen zu sehen. Ein großer Oleander und ein Jasmin dürften darunter sein. Die Dachterrassenebene auf der Bugseite ist mit einer Solaranlage überdacht. Eine Lichterkette mit bunten Kugeln zieht sich an den Seiten des Daches entlang. Eine blau gestrichene Bank und eine Pflanze in einem Tontopf – womöglich ein Kirschlorbeerstrauch – sind zu erkennen. Am Sicherheitsgeländer lassen sich gerade ein paar Kleidungsstücke von der Sonne trocknen und an einer der Dachstützen scheint eine Kapuzinerkresse zum Dach hoch zu klettern. Obgleich der Einblick auf diese Dachseite des Bootes sehr gering ist, ist nicht schwer zu erahnen wie bezaubernd dieser Ort zum Beispiel in einer lauen Sommernacht sein mag. Von einem Leben auf dem Wasser wird vielleicht nicht Jede_r träumen; dass diese Lebensform von einer besonderen Romantik erzählt, dürfte jedoch bei vielen Betrachter_innen dieses Bildes angekommen sein.

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Dokumentation unseres Fotoseminars für Blinde

Im Sommersemester 2014 fand an der Alice-Salomon-Hochschule unser erstes Fotoseminar für Blinde statt. Hier ist eine filmische Impression von Detlef Fluch:

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An der Spree, von Mary

Ein Tisch auf einer Flusspromenade
Beim Spaziergang entlang der Spree kamen wir an einigen gemusterten Imbisstischen vorbei. Die Tische sind ebenso wie die Stühle schwarz-weiß mit Schmetterlingen verziert. Ein wenig experimentiert, hat Mary die Kamera irgendwann auf den Tisch gestellt und den Auslöser bedient, dabei ist dieses Foto entstanden. Insgesamt ist es sehr unscharf und farbarm. Die untere Bildhälfte wird von der Tischplatte ausgefüllt und im rechten Teil ist ein Schmetterling zu erkennen. In der rechten Bildhälfte ist oberhalb der Tischplatte die Lehne eines gemusterten Stuhls zu erkennen. Vom Stuhlrand nach oben verläuft parallel zum rechten Bildrand ein horizontal rot-weiß gestreifter, geschlossener Sonnenschirm, der vom Wind leicht nach rechts geweht wird.
Hinter der Tischplatte verlaufen zwei Metallstreben parallel zueinander quer durchs Bild. Diese Brüstung wird in der Bildmitte von einem weiteren rot-weiß gestreiften, geschlossenen Sonnenschirm gekreuzt. Die Schirme werden beide vom oberen Bildrand abgeschnitten, sodass ihre Spitze nicht zu erkennen ist.
Links vom zweiten Sonnenschirm befindet sich ein weiterer Stuhl, der jedoch vom Betrachter nur im Profil erahnt werden kann.
Im Hintergrund hinter der Brüstung lässt sich die Spree vermuten und die andere Uferseite durch den grünen Baumstreifen erkennen.
Der Tisch und die Spree lassen sich kaum voneinander unterscheiden, lediglich die Brüstung verdeutlicht die Grenze zum Fluss.

Bild und Text entstanden im Fotoseminar für Blinde; Bildbeschreibung Anne und Verena, Fotografin Mary

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