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New York – der Blick in die Tiefe

Liebe Bildbeschreiber,

ich war mit meiner Tochter in New York! Sie hat sehr viel fotografiert. Darf ich euch einige Bilder schicken? Es war eine tolle Reise!

Susanne

Blick von einem Wolkenkratzer in Manhattan auf die umliegenden Dächer

Und hier nun die Beschreibung von Angelina:

Das Foto ist in Farbe abgelichtet. Zusammengefasst kann ich über das Bild sagen, dass es aus der Perspektive von extrem hoch oben, vermutlich einem Hochhaus, eine Vielzahl von Hochhäusern, Straßen und Autos zeigt. Des Titels nach schlussfolgernd handelt es sich hierbei um einen Foto-Ausschnitt aus der Stadt New York.

Die Aufnahme wurde tagsüber gemacht, ich stelle mir beim Betrachten des Bildes vor, ich würde ganz nah an einer riesigen Fensterscheibe stehen oder auf einer Aussichtsplattform, von welcher ich hinunter und nach vorne schaue. Dabei kann ich erkennen, wie die Sonne ihr helles Licht auf die vielen Hochhäuser wirft und gleichzeitig auch Schatten bildet. Insgesamt überwiegt die Sonne. Der Schatten wird gebildet durch ein enorm großes Hochhaus, welches der Sonne im Weg zu stehen scheint. Der Schatten dieses Hochhaus zeichnet sich auf den Dächern der anderen Gebäude ab, und zwar im linken unteren Viertel des Bildes. Durch die Perspektive und den Ausschnitt des Fotos wirkt der Schatten wie ein dunkles gleichschenkeliges Dreieck, welches sich über die linke Ecke erstreckt.

Durch eine sehr große und breite Straße auf dem Bild lässt sich dieses optisch in Drittel aufteilen. Stell dir vor, du ziehst eine vertikale Linie und teilst damit die linke Seite des Bildes in zwei Drittel auf und die rechte Seite in ein Drittel. Auf der Linie befindet sich die Straße. Die Straße hat keineerlei Kurven und es lassen sich überwiegend orange-gelbe Taxis auf der Straße erkennen. New York ist bekannt dafür, dass die Taxis eine extrem auffällige Farbe haben.
Die Farbe der Taxis ähnelt meiner Meinung nach sehr der Farbe von Orangen-Früchten, nur, dass man noch ein paar Teile gelb hinzugefügt hat – einGelb wie von Sonnenblumenblüten.
Vereinzelt kann man auf der Straße auch weiße Autos erkennen, andere Autos fallen nur wenig oder gar nicht auf.
Ebenso sehe ich auf der Straße im unteren Bildbereich drei Zebrastreifen.
Als Anhaltspunkt für die Perspektive der Aufnahme hilft es dir vielleicht wenn ich dir die Größe der Autos auf der Straße beschreibe: Stell dir vor, du brichts von einem angespitzten Bleistift vorne die Mine ab – diese würde in etwa der Größe eines Autos entsprechen.

Gehen wir in der Beschreibung auf die linken zwei Drittel über: Dort sind verschiedene Hochhäuser zu erkennen. Sie alle haben Fassaden aus hellen und sehr sandigen oder erdigen Farb-Tönen. Der Blick ist überwiegend auf die Dächer der Häuser gerichtet. Darauf sind meistens Lüftungsverntilator-Systeme zu erkennen und runde Kreise. Ich vermute, dass es sich auch hier bei den Kreisen umd eine Art Lüftung oder „Schornstein“ handelt.
Würde ich in das Bild horizontale Linien zwischen den Häuserreihen ziehen, ergeben sich vier voll erkennbare Hochhäuser-Reihen. Die fünfte horizontale Hochhausreihe ist schon nicht mehr ganz im oberen Fotobereich zu erkennen.

Ein Hochhaus fällt ganz besonders auf. Es befindet sich in der dritten Häuserreihe von unten. Dabei grenzt es genau an meiner beschriebenen vertikal verlaufenden Straße. Es ist so extrem hoch, dass man auf dem Bild nicht mehr das Dach oder die Spitze erkennen kann. Die vielen Glasfenster in diesem Wolkenkratzer reflektieren das Sonnenlicht sehr stark, so dass das untere Drittel des zu sehenenden Wolkenkratzers ganz besonders hell erscheint.

Auch im rechten Drittel, rechts neben der vertikal verlaufenden großen Straße sind Hochhäuser zu sehen. Auf der Höhe des vorhin beschriebenen Wolkenkratzers ist das Dach des Hauses auffällig, denn ein Teil davon ist kaminrot. Der rote Teil sieht aus wie ein großes L, welches nicht mehr in der aufrechten Position ist, sondern nach rechts übergekippt.
Ein weiterer auffälliger Farbklecks ist noch in der zweiten Häuserreihe von unten zu sehen. Auf der Horizontalen, ganz links, das erste Haus, welches in der zweiten Reihe vollständig zu sehen ist: Da ist ein Teil des Daches im strahlenden Kirsch-Rot gehalten. Die Form dieses Teiles des Daches sieht für mich aus, als ob man ein großes H von oben und unten extrem zusammengedrückt hätte, so dass das H eher in die Breite als in die Höhe ginge.

Dadurch dass die Häuser alle überwiegend in Naturfarben bebaut und gestrichen sind, wirkt das ganze Bild sehr homogen. Vielleicht auch deshalb, weil sich viele imaginäre parallele und rechtwinkelige Linien bilden lassen. Fast schon hat es den Anschein einer Symmetrie.

Vielleicht hat ja noch die ein oder andere Person eine Ergänzung zu dem Bild oder noch ein paar Fragen, so dass man meine Bildbeschreibung vervollständigen kann.

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Katharina und Valentina von Silja

STATUS: NOCH ZU BESCHREIBEN

Noch ein Bild aus unserem Fotoseminar für Blinde von Silja. Silja hat ihr ihre beiden Assistentinnen fotografiert. ?! D.h. Silja, die wirklich nichts sieht, hat dieses Bild ohne Assistenz gemacht.

Zwei Frauen, an ein Brückengeländer gelehnt.

Beschreibung von…

Zwei junge Frauen stehen auf der Spreebrücke an der Friedrichstraße. Im Hintergrund ist die S-Bahn zu sehen, der Himmel ist blau und leicht bewölkt.
Die rechte der beiden Frauen trägt eine Brille, einen sehr langen kupfer-roten Zopf und eine schwarz-weifle Hahnentritt-Jacke. Sie steht an das Brückengeländer gelehnt, lächelt und hat eine Kamera um den Hals.
Die linke Person hat eine ähnliche Haarfarbe und versucht sich gerade, die im Wind wehenden Haare aus dem Gesicht zu streifen. Sie lächelt und ihr Kopf ist leicht in den Nacken gelegt. Sie trägt eine matt-blaue Jacke, in der linken Hand hält sie eine Plastiktüte mit Schachbrettmuster und einen Langstock.

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Hauptanzeigetafel im Hauptbahnhof Berlin von Susanne und Anika

Hauptanzeigetafel im Hauptbahnhof Berlin Unterwegs um Barrieren zu fotografieren, die mir den Alltag erschweren, trafen wir uns am Berliner Hauptbahnhof. Damit die Betrachter meiner Fotos verstehen, was ich meine, sollte ein Foto entstehen, das zeigt, wie ich meine Umwelt wahrnehme. Ein gutes Beispiel ist da die große, digitale Abfahrts- und Ankunftsanzeige im Bahnhofsgebäude. Ich sehe alles wie in einem starken Nebel unscharf und verschwommen. Wie aber das bei einem Foto erzeugen? Dabei entstanden lustige Situationen: Erst sollte ich es mit schnellen Bewegungen und kurzem Stopp vor dem Auslösen versuchen – Fehlanzeige Dann habe ich versucht mit den Händen zu zittern – auch Fehlanzeige. Und noch ein paar Versuche mit hin und her schwenken, kreisen u.ä. – nix. Endlich ein rettender Gedanke…SPRINGEN… Also hüpfte ich wie Häschen in der Grube! Und siehe da… es gelang. Das Ergebnis zeigt die eckige Kontur der Anzeige, auf der die Angaben in weiß auf blauem Anzeigenhintergrund unmöglich zu erkennen sind. Nur weiße Balken! Die Informationstafel hängt schräg und weit oben, direkt unter ihr ist ein Schnellrestaurant mit grellen, grünen Lettern, die auf Asiatisches deuten lassen. Vor dessen offener Verkaufstheke steht die Silhouette eines Passanten in schwarzem Anzug. Zwei andere schwach umrissene Besucher laufen, den Blick abgewandt, durchs Bild. Oberhalb der Anzeige ist ein orange-roter Schriftzug zu erkennen, der diesmal Donuts ankündigt. Das ganze Bild wird von einer trüben Novemberstimmung getragen, die durch den bedeckten Himmel in die Halle dringt. Diverse warme Lichtpunkte im Bildausschnitt setzen dem ein warmes gelb entgegen. Leider löst dieses Licht nicht mein Problem, die weißen Balken sichtbar zu machen. Das könnte nur ein helfendes Augenpaar… Von Susanne Emmermann und Anika Weichert

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Hausboot im Treptower Hafen

Ein blaues Hausboot

Bild von Marianne, Beschreibung von Sandra

Das horizontal fotografierte Bild erzählt den Betrachter_innen von einer alternativen Lebensform und von Hausbootromantik. Im Zentrum des Bildes ist eines der im Treptower Hafen liegenden Wohnschiffe zu sehen. Im oberen Bilddrittel zeichnen sich feine Konturen weißer Wolken ab; hier und da schimmert zartes Blau durch die helle Wolkendecke. Das Wasser ist in Bewegung, wodurch die Spiegelung des Hausbootes im unteren Drittel des Bildes sich etwas verschwommen abzeichnet. Links unten im Eck verläuft eine Rosenhecke mit weißen Knospen bis zur Mitte des unteren Bildrands und lässt so das Flussufer ausmachen. Dass in hellem Blau gestrichene Hausboot mit seinen ca. 20 Metern Länge, zieht sich mit kleinem Abstand zum linken und rechten Bildrand über die waagrechte Bildachse; Heck und Seite sind zu sehen, während der Bug zur Spreemitte zeigt. Das Heck des Bootes ist überdacht, ein Fahrrad scheint unter dem Dach zu schweben; drei weitere parken vor den zwei „Haustüren“. An der Bordwandseite befinden sich insgesamt sieben Fenster. Die zwei Fenster auf der höheren Bootsmitte sind größer, tragen oben einen Rundbogen und sind durch ein Fensterkreuz in zwei kleine und zwei große Fensterflügel aufgeteilt.
Auf der Überdachung des Hecks beginnt der Dachgarten mit mediterranem Flair. Es sind zwei Körbe mit roten Blumen zu sehen – womöglich Geranien. Daneben ist ein weißer Kübel, der mit einer Zucchinipflanze bepflanzt scheint. In einem Tontopf daneben dürfte Rosmarin wachsen. Das Flachdach des Hausbootes erscheint wie eine riesige Dachterrasse auf drei Ebenen; die Ebene der Bootsmitte liegt höher. Auf der Ebene die direkt an die Überdachung des Hecks anschließt, sind wiederum viele Töpfe mit unterschiedlichen Pflanzen zu sehen. Ein großer Oleander und ein Jasmin dürften darunter sein. Die Dachterrassenebene auf der Bugseite ist mit einer Solaranlage überdacht. Eine Lichterkette mit bunten Kugeln zieht sich an den Seiten des Daches entlang. Eine blau gestrichene Bank und eine Pflanze in einem Tontopf – womöglich ein Kirschlorbeerstrauch – sind zu erkennen. Am Sicherheitsgeländer lassen sich gerade ein paar Kleidungsstücke von der Sonne trocknen und an einer der Dachstützen scheint eine Kapuzinerkresse zum Dach hoch zu klettern. Obgleich der Einblick auf diese Dachseite des Bootes sehr gering ist, ist nicht schwer zu erahnen wie bezaubernd dieser Ort zum Beispiel in einer lauen Sommernacht sein mag. Von einem Leben auf dem Wasser wird vielleicht nicht Jede_r träumen; dass diese Lebensform von einer besonderen Romantik erzählt, dürfte jedoch bei vielen Betrachter_innen dieses Bildes angekommen sein.

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An der Spree, von Mary

Ein Tisch auf einer Flusspromenade
Beim Spaziergang entlang der Spree kamen wir an einigen gemusterten Imbisstischen vorbei. Die Tische sind ebenso wie die Stühle schwarz-weiß mit Schmetterlingen verziert. Ein wenig experimentiert, hat Mary die Kamera irgendwann auf den Tisch gestellt und den Auslöser bedient, dabei ist dieses Foto entstanden. Insgesamt ist es sehr unscharf und farbarm. Die untere Bildhälfte wird von der Tischplatte ausgefüllt und im rechten Teil ist ein Schmetterling zu erkennen. In der rechten Bildhälfte ist oberhalb der Tischplatte die Lehne eines gemusterten Stuhls zu erkennen. Vom Stuhlrand nach oben verläuft parallel zum rechten Bildrand ein horizontal rot-weiß gestreifter, geschlossener Sonnenschirm, der vom Wind leicht nach rechts geweht wird.
Hinter der Tischplatte verlaufen zwei Metallstreben parallel zueinander quer durchs Bild. Diese Brüstung wird in der Bildmitte von einem weiteren rot-weiß gestreiften, geschlossenen Sonnenschirm gekreuzt. Die Schirme werden beide vom oberen Bildrand abgeschnitten, sodass ihre Spitze nicht zu erkennen ist.
Links vom zweiten Sonnenschirm befindet sich ein weiterer Stuhl, der jedoch vom Betrachter nur im Profil erahnt werden kann.
Im Hintergrund hinter der Brüstung lässt sich die Spree vermuten und die andere Uferseite durch den grünen Baumstreifen erkennen.
Der Tisch und die Spree lassen sich kaum voneinander unterscheiden, lediglich die Brüstung verdeutlicht die Grenze zum Fluss.

Bild und Text entstanden im Fotoseminar für Blinde; Bildbeschreibung Anne und Verena, Fotografin Mary

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Portrait von Karsten von Silja Korn

Ein Mann sitzend vor einer Straßenkulisse

Das Bild im Querformat wurde an einem bewölkten Tag in Berlin, Oranienburger Straße, im „Café Orange“ aufgenommen. Im Hintergrund ist der untere Bereich einer Häuserfassade zu sehen. Die Außenfassade ist recht schmutzig, die Fensterläden heruntergekommen. Die Häuser beinhalten einen Mix aus Backsteinbau und den klassischen 60er Jahre Bau. Farblich ist das Gelb des linken Hauses bereits sehr verblasst und das Grau des rechten, direkt angrenzenden Hauses wirkt eher ausladend. Unten am Boden anliegend sind einige vergitterte Kellerfenster und mittig eine große Einfahrt, welche mit Pfosten den Bürgersteig von der Straße abgrenzt. Über dem Tor ist eine alte Steinfigur, die jedoch leider kaum erkennbar ist. Man könnte annehmen, dass es sich dabei um eine Steinplastik handelt, die eine Büste darstellt. Die Farbe an dem Tor ist abgesplittert, das Weiß vergraut. Parallel zum Tor verläuft rechts entlang des linken, zartgelblichen Hauses eine Regenrinne, die hinter dem vorstehenden Baum verschwindet. Vor dem Haus verlaufen parallel zum 1. Stock Straßenbahnkabel. In die vor den Häusern befindliche Straße eingelassen, sind die dazugehörigen Gleise.
Mittig, links im Bild, direkt vor der Häuserfassade läuft gerade ein Paar vorbei. Sie ist bei ihm untergehakt. Beide tragen Jeans und braune Schuhe, sie haben dunkle Haare. Er trägt eine helle Jacke und in der linken Hand eine weiße Tüte. Sie wiederum eine schwarze Jacke, ein helles Tuch und eine beige Tasche über ihrer rechten Schulter. Diese Hand hat sie in der Jackentasche versteckt. Der zweite Pfosten vom Haus aus gesehen steht im Gegensatz zu den anderen schief. Während der Gehweg mit großen Pflastersteinen sehr ebenerdig ist, besteht die Einfahrt aus kleinen Kopfsteinen, die wie ein Mosaik wirken.
Die Erle vor dem Haus erleuchtet in einem satten Grün an diesem ansonsten tristen Sommertag.

Der eigentliche Fokus des Bildes liegt in einem strahlenden Lächeln. Ein Lächeln, das ansteckt, die Stimmung hebt und dabei so völlig befreiend wirkt. Den sonst grau-dunkelhaarigen Mann verjüngt es um einiges. Auch die sonst schwarze Kleidung lässt dabei die Ausstrahlung keineswegs introvertiert erscheinen. Die im T-Shirtkragen lässig hängende Sonnenbrille, die trotz Pullover und Jacke immer noch an Sommer erinnert, spiegelt ein Stückchen Himmel. Mit der rechten Hand in der Jackentasche, sitzt er ganz leicht zu seiner linken Seite gedreht, mit dem Kopf fast im Profil und der linken Hand ans Kinn fassend. Herzlich lachend, zeigen sich sogar einige Lachfältchen ums Auge. Er sitzt in einem Rattanstuhl vor dem Café, umgeben von vielen leeren Plätzen. Auf dem Stuhl hinter ihm hängt sogar noch eine orangefarbene Decke über der Lehne, falls es den Gästen zu kalt wird. Vorne links im Bild stehen pinkfarbene Blumen. Sie leuchten mit dem Lächeln des Mannes um die Wette.

Die vorbeilaufenden Frauen rechts im Hintergrund wirken so unwichtig, so nebensächlich. Auch wenn das junge Mädchen verträumt an ihrem Zopf spielt und die Restauranttafel zu lesen scheint. Auch ein Mann im Jeanshemd direkt hinter der lachenden Person wirkt nur wie eine Figur, die die Straße beobachtet.

Viele fragen sich wie es zu so einem Lächeln kommen kann. Man betrachtet das Bild und muss einfach mitlachen. Es ist durch Silja entstanden. Sie selbst ist blind, aber fotografiert für ihr Leben gern. Karsten wurde diesen Tages zu Ihrer „Muse“, wenngleich er an dem Tag auch nicht so recht mitspielen mochte. Sie versuchte ihm Anweisungen zu geben, die er zu befolgen hatte, aber anstelle dessen entstand dieses Bild in seiner absoluten Natürlichkeit.

Foto: Silja
Bildbeschreibung: Katharina und Valentina

Bild und Text entstanden bei unserem Fotoseminar für Blinde.

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